9-Euro-Schein: Die Nachfolge steht wohl fest; so teuer wird das “Klimaticket”.

Nahverkehr

Nachfolger des 9-Euro-Scheins – so teuer soll er sein

Ersatz für das 9-Euro-Ticket? // IN DER PRÜFUNG

Ersatz für das 9-Euro-Ticket? // IN DER PRÜFUNG

Die Laufzeit des 9-Euro-Tickets ist abgelaufen. Um die Verbraucher aufgrund der hohen Energiepreise zu entlasten, ist eine Verlängerung erforderlich. Alle Neuigkeiten bei IMTEST.

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Auf das 9-Euro-Ticket soll laut einem Medienbericht das sogenannte „Klimaticket Deutschland“ folgen. Ein Preis wurde bereits festgelegt.

Berlin Folgt dem 9-Euro-Ticket bald ein 49-Euro-Ticket für den Nahverkehr? Zumindest ein Medienbericht deutet auf ein solches Nachfolgemodell hin.

Die “Rheinische Post” berichtet von einer Grundsatzrede für die am Mittwoch beginnende Verkehrsministerkonferenz in Bremerhaven, in der von einem 49-Euro-Ticket die Rede ist, das im Jahresabo erhältlich sein soll. Die Verkehrsminister rechnen dem Bericht zufolge mit einem hohen Anteil an Neukunden und einer hohen Klimabelastung.

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Morgenpost von Christine Richter

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Nachfolger des 9-Euro-Tickets: „Klimaticket Deutschland“ ist wohl bundesweit geplant

Das geplante Angebot unter dem Namen „Klimaticket Deutschland“ soll dem Bericht zufolge bundesweit im öffentlichen Nahverkehr gelten. „Es ist personalisiert und nicht übertragbar“, heißt es im Eckpunktedokument. Das Ticket muss sowohl digital als auch analog angeboten werden.

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Allerdings hängt der Einführungstermin noch von einer Finanzierungsvereinbarung ab. Die Verkehrsminister erwarteten von der Bundesregierung ein Angebot zur Aufstockung der Regionalisierungsmittel. Das Eckpunktedokument war mit dem Bundesverkehrsministerium, kommunalen Spitzenverbänden und großen Verkehrsverbänden abgestimmt.

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) sagte der Zeitung, die Länder hätten im September einen Prozess gestartet, um die Grundlagen für ein Nachfolgemodell zu legen. “Dieser Prozess ist auf dem richtigen Weg.” Aber es fehlt noch immer an der weltweiten Finanzierung des öffentlichen Verkehrs. (fmg/afp)

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Dieser Text erschien zuerst auf morgenpost.de.

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