Bloomberg: Mac-Ankündigung auf der WWDC 2022 möglich, wahrscheinlich MacBook Air mit M2

Mo, 08:33 Uhr Hardware: Mac cmkApple stellt selten neue Hardware auf der World Developers Conference vor, aber dieses Jahr könnte es anders sein. Laut Bloomberg plant Apple, auf der diesjährigen Entwicklermesse eine neue Generation des MacBook Air vorzustellen. Die Präsentation der WWDC 2022 findet am Montag in einer Woche um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt und MacTechNews.de berichtet natürlich wie gewohnt über alle Neuerungen.

Brandneues Gerät Das MacBook Air war eines der ersten Geräte, die Apple im November 2020 auf die neuen M-Chips umstellte. Aber obwohl Apple sein gesamtes Innenleben ersetzte, einschließlich Prozessorarchitektur, Gehäuse und Größe, blieb der Bildschirm identisch mit der vorherigen Generation . Seitdem kursieren Gerüchte, dass Apple ein brandneues MacBook Air plant, vor allem weil das günstigste MacBook Apples meistverkaufter Laptop ist.

Next-Generation-ME-Chips Das MacBook Air soll als erstes Modell die nächste Generation von M-Chips erhalten, beim M2 liegt der Fokus allerdings weniger auf Performance, sondern mehr auf Energieeffizienz. Quantensprünge wie bei der Ablösung von Intel-Chips vor M-Prozessoren sind daher nicht zu erwarten, der M2 soll aber die Grundlage für künftige, dann leistungsorientierte Mac-Modelle legen.

Lieferkettenprobleme Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass es sich bei der Ankündigung von Hardware auf der WWDC 2022 durch Apple wahrscheinlich um neue Macs und höchstwahrscheinlich um das MacBook Air der nächsten Generation handeln wird. Doch Apple kämpft derzeit mit gravierenden Lieferkettenproblemen aufgrund von Blockaden in China. . Diese könnten Apple frustrieren und das Unternehmen zwingen, die Anzeige auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Denn auch die Verfügbarkeit ist derzeit nicht gut: Käufer müssen oft bis August warten, wenn sie gerade einen Laptop oder einen Apple-Computer kaufen.

Apple-Mitarbeiter nutzen bereits neue Modelle. Bereits im April wurde berichtet, dass Apple intern bereits neun Mac-Modelle mit unterschiedlichen M-Prozessoren testet. Bloomberg hält es daher für sehr wahrscheinlich, dass die Entwicklung zwar weitgehend abgeschlossen wurde, Probleme in der Lieferkette jedoch eine Anzeige verhinderten.

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