Zahlreiche Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen: In Spanien wüten seit Tagen mehrere Waldbrände. Eine neue Hitzewelle droht die Brände neu zu entfachen.
Obwohl sich die Lage in den vergangenen Tagen entspannt hat, ist die Serie der Waldbrände in Spanien noch nicht zu Ende. Am Sonntag sorgte ein Feuer auf Teneriffa für Besorgnis.
Die Flammen hätten bereits mehr als 2.150 Hektar auf der bei Touristen beliebten Kanareninsel zerstört, sagte Regionalpräsident Ángel Víctor Torres am Samstagabend. 585 Einwohner von La Guancha und vier weiteren Gemeinden im Norden der Insel wurden in Sicherheit gebracht. Zahlreiche ausländische Wandertouristen wurden vor den Flammen im nahe gelegenen Nationalpark Teide gewarnt.
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Einfügung
Die rund 150 Einsatzkräfte haben zuletzt auch dank höherer Luftfeuchtigkeit und schwächeren Winden deutliche Fortschritte bei der Brandbekämpfung erzielt. Der für Sonntag und Montag angekündigte Temperaturanstieg auf bis zu 38 Grad ist besorgniserregend. “Also müssen wir das Feuer so schnell wie möglich löschen”, sagte Torres.