Weniger Computerspezialisten unter ukrainischen Flüchtlingen als erwartet Willkommen bei DER STANDARD

Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist nach wie vor beschränkt. Von den bisher 71.850 Menschen, die aus der Ukraine nach Österreich geflüchtet sind, hatten letzte Woche rund 3.600 eine Arbeitserlaubnis. „Aktuell werden es jeden Tag hundert bis zweihundert mehr“, sagte Arbeitsminister Martin Kocher im STANDARD-Interview. Sie sind laut Kocher derzeit vor allem in der Gastronomie, Landwirtschaft und Pflege tätig.

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