Aktualisiert am 25. Juli 2022, 10:25 Uhr
Nach der Hitzewelle: Null Grad steigt auf 5184 Meter über dem Meeresspiegel: Rekord
Bisher haben die frühen Hundetage das versprochen, was sie darstellen: heiße Tage. Diese bleiben bis Mittwoch leicht abgeschwächt, danach werden starke Sommerstürme prognostiziert.
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Die letzten Tage waren sonnig mit starken Stürmen im Süden und Westen der USA.
Lightning-App.org
Die ersten lokalen Unwetter werden in der Schweiz ab Montag in den Alpen erwartet.
20min/Gemeinschaft
Ab Mittwoch gibt es im Flachland lokale Schauer…
20 Minuten/Simon Glauser
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In der Nacht zum Mittwoch stieg die Null-Grad-Marke erstmals seit Beginn der Messungen wieder auf 5184 Meter über dem Meeresspiegel.
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Bis Mittwoch bleibt es in der Schweiz heiss.
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Ab Freitag werden starke Gewitter mit Niederschlägen erwartet.
Die Temperaturen der letzten Tage waren rekordverdächtig heiß und sonnig. Wer seine Freizeit im Freien verbracht hat, kann diese noch ein bis zwei Tage genießen. Die Woche startet sonnig und sehr heiß, im Vergleich zum Sonntag sind die Temperaturen in niedrigen Lagen wieder gestiegen. Schweiß ist zwischen 34 und 36 Grad an der Tagesordnung, zumal die Luftfeuchtigkeit wieder steigt, schreibt Meteonews.
Mittlerweile wurde auf dem hochalpinen Berg ein Rekord gebrochen. Einen so hohen Wert haben Meteorologen seit Beginn der Messungen noch nie gemessen: 5184 Meter über dem Meeresspiegel lag er. Und damit 67 Meter über dem alten Rekord von 5117 Metern über dem Meeresspiegel, aufgestellt im September 1995.
Sturm in den Alpen
Im Laufe des Montagnachmittags wachsen in den Alpen immer größere Quellwolken heran, es bilden sich die ersten teils heftigen Hitzestürme, die sich größtenteils in den Bergen entladen. Am Abend und in der darauffolgenden Nacht kann es auch im Flachland nachhallen.
Keine groß angelegte Umkehrung bis Mitte der Woche
Ab Dienstag sinken die Temperaturen leicht, bleiben aber absolut sommerlich. Im Süden hingegen gibt es keine wirkliche Luftmassenveränderung, es bleibt warm!
Am Donnerstag regnet es im Süden und in den Alpen, am Freitag werden Niederschläge im Flachland erwartet.
1. August mit “Funkeln” und noch fragwürdigem Feuerwerk
Feuerwerksfans können sich noch etwas gedulden. Aufgrund der Dürre haben mehrere Kantone Warnungen und Verordnungen erlassen, die das Anzünden von Feuern verbieten. Aufgrund der Dürre besteht weiterhin Brandgefahr. Meteorologe Klaus Marquardt von Meteonews weist darauf hin, dass ein regionaler Regen nicht ausreicht, da die Sonne schnell verdunsten würde.
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