Das mag beruhigend klingen, spielt aber im Notfall keine Rolle. Dreht Putin den Gashahn zu, übernimmt die Bundesregierung die Kontrolle, also das Energiemanagement. Um für den schlimmsten Fall gewappnet zu sein, braucht man die Erfahrung des Landes. Deshalb wütet der Salzburger Energiewirtschaftsbeirat seit Wochen. Das Problem: Fließt kein Gas mehr, wirkt sich das auch auf die Stromproduktion aus. Im Winter wird ein Drittel des gesamten Salzburger Stroms mit Gas erzeugt.