Premier League: Kommt Cristiano Ronaldo nach Hause?

Cristiano Ronaldo kehrt nach Carrington, der Heimat von Manchester United, zurück. Und im Gespräch mit dem neuen Trainer Erik ten Hag (52) machte er noch einmal deutlich, dass er einfach weg will.

„NULL Anfragen“: Die Red Devils sollen NULL Anfragen für den Superstar erhalten haben, berichteten verschiedene englische Medien am Donnerstag. United bleibt jedoch auch nach Gesprächen mit dem Spieler stur: Ronaldo sei nicht käuflich.

Nur 18 Grad in Manchester

Nun, der größte Wunsch des Portugiesen ist es, in der nächsten Saison in seiner geliebten Champions League zu spielen. Gerüchten zufolge hat er Angst, dass sein ewiger Rivale Lionel Messi (34) ihn in der Tortabelle überholen könnte. Darin führt CR7 mit 140 Toren, 15 vor Messi. Aber ManUtd wird in der nächsten Saison nur in der Europa League spielen.

Auf der Suche nach anderen Gründen sind sich spanische Journalisten sicher, dass auch Ronaldos Lebensgefährtin Georgina Rodríguez (28) eine wichtige Rolle spielt. Das Model freut sich darauf, nach Spanien zurückzukehren, wo sich die beiden kennengelernt und ineinander verliebt haben. Georgina hat am Donnerstag auf Instagram ein Bild vom regnerischen Manchester im 18. C gepostet.

Ronaldo: Es gibt ein Angebot

Ronaldos Staragent Jorge Mendes (56) hat alle Hände voll zu tun, um einen Fluchtweg für seinen Mandanten zu finden. Chelsea, Bayern München und neuerdings auch Atlético Madrid haben sich allerdings von einer Verpflichtung distanziert.

Doch jetzt hat Ronaldo der Vereinsführung mitgeteilt, dass er ein Angebot hat. Sie müssen einen Preis eingeben, damit eine Überweisung stattfinden kann. Das berichtet die „Sun“ am Freitag. Von welchem ​​Klub wird das Angebot allerdings nicht genannt.

Die Straße führt nach Lissabon

Aber eine Richtung wird immer wahrscheinlicher: die seines Landes! Laut „The Athletic“ hat Mendes bereits Gespräche mit Ronaldos erstem Profiklub, Sporting Lissabon, geführt. Sporting wurde Zweiter in der portugiesischen Meisterschaft, also konnten sie Ronaldo die Champions-League-Hymne singen.

Sportcoach Ruben Amorim (37) soll Vorbehalte haben. Ein Transfer von Cristiano könnte die Struktur der Mannschaft erschüttern. Andererseits würde ein Engagement bei Ronaldo trotz eines Gehalts von rund 420’000 Franken pro Woche grosse wirtschaftliche Vorteile bringen.

Kinder, die in der Schule in Lissabon eingeschrieben sind?

Ein weiteres Zeichen für einen Wechsel bei Sporting, behauptet die portugiesische Zeitung Correio da Manha, ist, dass Ronaldo seine Kinder bereits in einer Schule in Lissabon angemeldet hat.

Auf jeden Fall wird Manchester United am Samstag ein Testspiel gegen Atlético de Madrid bestreiten. Ronaldo wird nicht erscheinen. Er ist in der Vorbereitung noch “vier Wochen” hinter seinen Altersgenossen zurück.

Realistischer ist ein Spiel gegen Rayo Vallecano am Sonntag, wenn nicht schon im Nachtzug nach Lissabon… (wst)

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