Aktualisiert am 08.07.2022 um 16:39 Uhr
Nationalspieler Timo Werner steht vor einer Rückkehr zum Bundesligisten RB Leipzig.
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Laut Sky TV wird eine Einigung zwischen den Sachsen und Werners aktuellem Verein, dem FC Chelsea, in der kommenden Woche erwartet. In dieser Frage habe es in den vergangenen Tagen positive Entwicklungen gegeben, sagte er am Sonntag. Im ersten Spiel von Chelsea am Samstag beim FC Everton (1:0) wurde Werner Berichten zufolge verletzungsbedingt aus dem Kader von Thomas Tuchel gestrichen.
RB ist noch bedeckt. „Fix ist für mich grundsätzlich ein Deal, wenn er unterschrieben ist. Ich kann sagen: Wir haben keine neuen Spieler verpflichtet und wir haben nirgendwo etwas unterschrieben“, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Sonntag gegenüber DAZN. Werner sei “sicherlich ein interessanter Spieler”, aber auch “er ist immer noch ein Chelsea-Spieler”, fügte Mintzlaff hinzu.
Deutlich konkreter äußerte sich der General Manager zum Personal von Angelino, der vor einem Wechsel zu Hoffenheim stehen soll. „In den nächsten 48 Stunden werden Sie voraussichtlich die Fertigstellung melden können“, sagte Mintzlaff, „viele Klubs sind interessiert, aber Hoffenheim geht weiter.“
Trainer Domenico Tedesco hatte zuvor in der Werner-Debatte hervorgehoben: „Wir haben André Silva vorne, der macht das sehr gut. Wir haben Christopher Nkunku vorne, Alexander Sörloth vorne, der uns flexibler macht. Wenn Yussuf Poulsen zurückkommt.“ Wir haben noch einen Stürmer. Das ist unsere Situation.”
Werner wechselte 2020 für rund 55 Millionen Euro von Leipzig zum FC Chelsea, nachdem er seit 2016 sehr erfolgreich für RB spielte und Nationalspieler wurde. In England war der Angreifer oft nur Reserve. Um seine WM-Teilnahme nicht zu gefährden, will Werner den FC Chelsea verlassen. (dpa) © dpa