Rückkehr in die Super League – Itten unterschreibt bei YB

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Cedric Itten wechselte für vier Jahre von den Glasgow Rangers nach Bern.

Bildunterschrift: Hoch hinaus mit YB und Nati Cedric Itten. Schlussstein

Einen Tag nach der Verpflichtung von Filip Ugrinic bekamen die Berner Young Boys einen weiteren Transfer: Cedric Itten wechselte vom Europa-League-Finalisten Glasgow Rangers in die Hauptstädte. Wie Ugrinic unterschrieb auch Itten einen Vertrag bis 2026. Sein Job bei den Rangers wäre bis 2024 gültig gewesen.

Dies ist der richtige Zeitpunkt, um in die Schweiz zurückzukehren.

Der 25-jährige Staatsbürger startet beruflich neu und kehrt nach 2 Jahren Ausland in die Schweiz zurück. Mit dem Transfer hegt der Stürmer auch seine Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme Ende des Jahres. Itten hatte bei den Rangers zuletzt keine große Rolle gespielt und kam seit seiner Rückkehr vom Leihklub Greuther Fürth im Januar nur zu fünf Einsätzen.

„Es ist der richtige Zeitpunkt, in die Schweiz zurückzukehren. Bei den Glasgow Rangers und Greuther Fürth konnte ich wertvolle Auslandserfahrungen sammeln, die mich als Person und als Spieler weitergebracht haben. Jetzt freue ich mich darauf, wieder dabei zu sein.“ YB und ich wollen dem Verein helfen, seine hohen Ziele zu erreichen», sagte Itten.

Cedric Itten ist wie Filip Ugrinic eine Persönlichkeit, die mit ihren sportlichen und menschlichen Qualitäten sehr gut in unser Team passen wird.

Christoph Spycher, Leiter der Sportabteilung von YB, erklärt: «Wir waren in den letzten Jahren immer wieder mit ihm in Kontakt und freuen uns sehr, dass der Wechsel geklappt hat. Er ist ein grossartiger Teamplayer, der in den letzten Jahren bei verschiedenen Vereinen und auch bei der Schweizer Nationalmannschaft seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat. Cedric Itten ist wie Filip Ugrinic eine Persönlichkeit, die mit ihren sportlichen und menschlichen Qualitäten sehr gut in unser Team passen wird.“

Die Basler erzielten in 7 Spielen mit der Nationalmannschaft 4 Tore, zuletzt im November beim 4:0-Sieg über Bulgarien. Er trat jedoch nicht dem Kader von Murat Yakin für die bevorstehenden Spiele der League of Nations bei.

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