Gleichzeitig wird an bestimmten Stellen entlang der Strecke die Maskenpflicht eingeführt und in Gebäuden mit FFP2-Pflicht kann die Maske abgenommen werden.
Ab der Stadtgrenze Wien bzw. bis zur Stadtgrenze gilt für Züge ab sofort: Maske auf oder ab, je nachdem, ob Sie von oder nach Wien anreisen. Damit diese Regelung nicht im Chaos endet, haben die ÖBB entsprechende Zugdurchsagen vorbereitet, die während der Fahrt wiederholt werden müssen.
I: Zugbegleiter sollen sogar FFP2-Masken zur Auslieferung an Fahrgäste erhalten, wie es am Mittwoch im Ö1-Morgenjournal heißt.
Im selben Zug gilt neben Niederösterreich keine Maskenpflicht, aber neben Wien eine Maskenpflicht. Es darf aber auch etwas kurioser sein, wie ÖBB-Pressesprecher Bernhard Rieder im Wiener „Morgenjournal“ resümiert: „Wenn man den Hauptbahnhof betritt, braucht man eine Maske, aber wenn man den Interspar (in der Mitte des Hauptbahnhofs gelegen) betritt Station, Hinweis) eingeben, brauchen Sie nicht mehr “. Viele Bürger sind darüber zu Recht besorgt.
Der Pfingstansturm auf die Züge steht bevor
Die neuen Zugregeln werden jedenfalls am Pfingstwochenende getestet, denn die ÖBB stellen sich auf einen Fahrgastansturm ein. Um zu verhindern, dass Fahrgäste trotz gültiger Tickets wegen Überfüllung vor den Zug geraten, wie es in der Vergangenheit passiert ist, kündigen die ÖBB eine Erhöhung der Reisemöglichkeiten an. Zu Pfingsten soll es weitere 13.000 Sitzplätze geben.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass in bestimmten Pfingstzeiten die Nachfrage das Angebot übersteigt. Auf jeden Fall wollen die ÖBB bei Bedarf zusätzliche Züge und Busse vorhalten. Der Zug ist übrigens „zu voll“, wenn laut ÖBB „sicherheitsrelevante Durchsagen“ nicht möglich sind. Generell ist eine Einschätzung schwierig, im Fernverkehr liegt die Buchungsquote bei nur zehn Prozent, am Pfingstwochenende aber schon bei starken 22 Prozent.
Nav-Compte rfi Hora01.06.2022, 18:59 | Akt: 01.06.2022, 18:59