Renate Reinsve: „Es ist wichtig, dass Filme über Tabus sprechen“ Willkommen bei DER STANDARD

Bei den Filmfestspielen von Cannes 2021 betrat die Norwegerin Renate Reinsve die Weltkinoszene: Sie wurde für ihre Rolle als Joachim Triers gefeiert. Der schlimmste Mensch der Welt, Am Ende wurde sie als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Und das zu Recht: Wie die zwanzigjährige Julie, die ihre Rolle im Leben, im Beruf oder in romantischen Affären nicht gefunden hat, mit einer überbordenden Offenheit verzaubert, der man sich nicht entziehen kann.

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