Carsharing – Bundesrat: Carsharing soll Sonderrechte erhalten

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Der Bundesrat will Carsharing fördern und damit Umweltbelastungen und Verkehrsstaus reduzieren.

Carsharing soll in der Schweiz gefördert werden, um die Umwelt zu schonen und Staus zu reduzieren. Nun sollen nur noch bestimmte Fahrspuren von Autos mit einer bestimmten Mindestzahl an Fahrgästen benutzt werden dürfen.

Dafür entsteht ein neues Verkehrszeichen: Es zeigt ein Auto mit mehreren Insassen und eine Zahl, die angibt, wie viele Personen sich mindestens im Fahrzeug befinden müssen.

Das Symbol dient auch zur Reservierung von Fahrgemeinschaftsparkplätzen.

Zudem will der Bundesrat die Schaffung von 30-km/h-Zonen erleichtern. Für die Umsetzung von 30-km/h-Zonen auf Nebenstraßen und in Wohngebieten sollen künftig keine Meldungen mehr erforderlich sein.

30-km/h-Zonen auf sogenannten siedlungsorientierten Straßen innerhalb geschlossener Ortschaften können derzeit nur angeordnet werden, um besondere Risiken zu mindern, die Umweltbelastung zu verringern oder den Verkehrsfluss zu verbessern. Dazu benötigen Sie ein Gutachten.

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