Noch ein Rekord: Weißhaidinger warf bei Eisenstadt 69,11 Meter

„Ich bin froh, dass ich in Österreich den österreichischen Rekord noch einmal verbessern konnte“, sagte Weißhaidinger im Interview mit dem ORF und sprach von perfekten Tonhöhen, die er diesmal ohne Bläserunterstützung hintereinander geschafft habe. Die aktuelle Konstanz auf hohem Niveau lässt für den Rest der Saison mit der WM als Stärke noch einiges erwarten. Mit seinen nächstbesten Versuchen auf 67,93, 67,49 und 66,47 m lag Weißhaidinger in seinem neuen Rekord deutlich vor dem Ungarn Robert Szikszai (61,77).

Die Marke der Träume nähert sich

Der Traum vom ersten 70-Meter-Wurf sollte sich daher bald erfüllen. “Das passiert gerade im Zentimeterbereich, aber vielleicht rutsche ich noch mal aus.” Die nächsten beiden Wettbewerbe werden in der Diamond League am Sonntag in Rabat und am kommenden Donnerstag in Rom ausgetragen.

Sprinter Markus Fuchs gewann die 100 m diesmal ohne Wind in 10,27 Sekunden (Vorrunde: 10,26) eine Woche nach seinem beinahe ÖLV-Rekord von 10,17. Susanne Walli gewann über 400 m in 52,27 Sekunden. Speerwerferin Victoria Hudson wurde mit 61,22 m Dritte und schlug damit die Deutsche Christin Hussong (64,87).

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