Neues MacBook Pro 13″ im alten Gehäuse und mehr mit Touch Bar

Im Zusammenhang mit der Präsentation des neuen MacBook Pro 13″ gibt eine eigenwillige Designentscheidung zu denken. Apple stattet das Gerät auch in der aktuellen Version mit seiner Touch Bar aus.

Als Apple im vergangenen Herbst die neuen großen MacBook-Pro-Modelle ohne Touch Bar vorstellte, dachten wir, die umstrittene Einstiegsleiste sei Geschichte. Im Nachhinein war diese Einschätzung jedoch falsch. Mit der Integration der Touch Bar in die 2022er Version des MacBook Pro mit 13 Zoll Bildschirm verlängert sich die Lebensdauer des Ersatzes der Funktionstaste um mindestens zwei weitere Jahre.

Über die Gründe für diese Entscheidung kann nur spekuliert werden. Schwer vorstellbar, dass Apple die Touch Bar aufgrund der Nachfrage im kleinen MacBook Pro verbaut lässt. Wahrscheinlicher erscheint uns zumindest, dass man sich einfach den Aufwand und die Kosten für ein überarbeitetes Heim und die mit Cupertino verbundenen technischen Änderungen ersparen möchte.

Nicht weniger wichtig, Apple kann das kleine MacBook Pro weiterhin zu einem deutlich günstigeren Preis als die 14-Zoll-Bildschirmversion anbieten. Trotz integriertem M2-Prozessor liegt der Einstiegspreis bei 1.599 Euro, während für das Modell mit 14-Zoll-Bildschirm mindestens 2.249 Euro investiert werden müssen.

Unterm Strich kann man immer noch davon ausgehen, dass die Touch Bar außerhalb von Apple liegt. Die Präsenz in der aktuellen neuen Laptop-Generation sollte Entwickler nicht dazu verleiten, besondere Anstrengungen zu unternehmen, um ihre Software weitgehend auf die Unterstützung der Touch-Eingabeleiste zu optimieren, die die klassischen Funktionstasten ersetzt.

MacBook Pro jetzt 150 Euro teurer

Was die Preise der oben genannten Geräte anbelangt, ist auch erwähnenswert, dass die neuesten Ankündigungen von Apple-Produkten nicht nur den Preis des MacBook Air erhöht haben, sondern auch die neue Version des kleinen MacBook Pro teurer ist als zuvor. Während Apple früher für das MacBook Pro 13″ 1.449 Euro verlangte, kostet die neue Version jetzt mindestens 1.599 Euro, also 150 Euro mehr.

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