Die Boston Celtics gingen mit einem 116:100-Sieg über Golden State mit 2:1 in die NBA Finals! Die Einheimischen dominieren einen Großteil der ersten Halbzeit, müssen aber ein Comeback der Warriors überstehen. Der nächste starke Auftritt von Stephen Curry reicht nicht für die Synchronisation.
Stattdessen startete Boston im vierten Quartal, angeführt vom Trio Jayson Tatum, Jaylen Brown und Marcus Smart. 23:11 stand es für das lokale Team, nachdem Golden State auf einen 18-Punkte-Rückstand reagiert hatte.
Brown führte seine Farben mit 27 Punkten (9/16 FG), 9 Rebounds und 5 Assists an, während Tatum (26, 6 und 9, aber 9/23 FG) und Smart (24, 7 und 5) ebenfalls gute globale Aktionen boten. weit. Auch Robert Williams III spielte im Finale sein bisher bestes Spiel mit 8 Punkten, 10 Rebounds und 4 Blocks. Daniel Theis kam nicht zum Einsatz.
Curry hingegen hielt mit 31 Punkten am 22.12. aus dem Feld und 11.6. aus der Mitte. Zudem kam Klay Thompson (25, 7/17 FG) aus seiner Durststrecke, ansonsten bot aber fast nur Andrew Wiggins offensive Unterstützung (18). Draymond Green zeigte jedoch eine düstere Leistung.
Beide Mannschaften gingen unverändert in die Partie. Tatum packte ihn nach seinem ersten Ball an der rechten Schulter, aber es gab bessere Nachrichten aus der Schießabteilung der Celtics. Brown fing sofort Feuer, gefolgt von zwei impulsstarken Dreiern mit guten Abschlüssen und präzisen Pässen. Golden State hingegen hatte einen schrecklichen Tag. Die Celtics gewannen schnell 15 Punkte und gewannen das erste Viertel mit 33-22.
Curry nährt das Comeback der Warriors – Boston antwortet
Nach einem kurzen Gerangel mit dem Verteidiger steckte Thompson den Ball schließlich nach Hause. Tatum übernahm nun den Celtics-Angriff (+18), doch dann wurde Boston vernachlässigt. In kürzester Zeit haben Curry und Co. Durch eine starke Umschaltung kam es zum teilweisen 8:0, doch dann kassierte der Koch sein drittes Foul. Die Gastgeber erholten sich, Smart erzielte gute Drives. 68:56 Ergebnis zur Pause.
Curry startete mit zwei Triples ins dritte Viertel, gefolgt von seinem vierten Foul. Coach Steve Kerr ließ seinen Superstar im Spiel, bedankte sich mit einem Vier-Punkte-Spiel im Mittelabschnitt. Ein eklatantes Foul in dieser Szene brachte Golden State den Ball und Otto Porter Jr. vollendete einen 7-Punkte-Ball aus der Mitte!
Curry war nun ganz heiß, sein nächster Dreier gegen die Deckung brachte die Warriors sogar wieder in Führung (83:82). Mit dem Koch auf der Bank versorgte sein Splash Brother die Warriors mit Punkten, aber Tatum hatte die Antwort. 93:89 hieß es in Boston im vierten Viertel.
Der Beginn des Schlussdrittels gehörte wieder den Celtics, gestartet von einer glücklichen Drei auf dem Smart-Board und begünstigt durch mehrere Kontrollverluste von Curry. Der Vorsprung wuchs erneut auf +11. Tatum machte mit starken Impulsen Druck und legte fünf Minuten vor Schluss mit +14 ebenfalls ein smartes Triple Open auf.
In einem hektischen Aufprallkampf landete Al Horford unglücklich auf Currys linkem Bein und ließ den Warriors-Star hinken, sein Gesicht war vor Schmerz verzerrt. Auf der anderen Seite verpasste Golden State mehrere Triples, Smart machte mit einem weiteren Angriff auf Curry klar, Kerr hisste zwei Minuten vor Schluss die weiße Flagge. Spiel 4 wird am Samstagabend (03:00 Uhr live) in Boston erneut gespielt. DAZN).
Die wichtigsten Statistiken
Boston Celtics (E2) vs. Golden State Warriors (V3) 116:100 (BOXSCORE), Serie: 2-1
- Boston hatte in Spiel 2 24 Punkte in der Zone: Sie haben dieses Spiel in Spiel 3 in der Mitte des zweiten Viertels bekommen! Die starken Angriffe der Einheimischen waren einer der entscheidenden Faktoren für die Führung in der ersten Halbzeit, zur Halbzeit hatten die Celtics einen 32:16-Vorsprung im Strafraum (16/22 FG). Defensiv half ihm die Anwesenheit von Williams III, der wieder deutlich agiler wirkte und die Bälle der Warriors behinderte. Offensiv war der Raum viel besser. Das setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort (52:26 Punkte in der Zone).
- Ein weiterer Hinweis auf Bostons Dominanz in der Gegend: der Rebound. Allein in der ersten Halbzeit kamen die Einheimischen auf 8 Offensiv-Rebounds, die sich in 13 Second-Chance-Punkte verwandelten. Die Warriors hatten ihrer Größe und Athletik wenig entgegenzusetzen. Das Rebound-Match endete 47:31 bzw. 15:6 am Bostoner Offensivbrett.
- Golden States Offense erhielt beim Übergang einen großen Schub, der auch durch den Ballverlust der Celtics angeheizt wurde. Das Problem ist aus dem Vorspiel bekannt, in Spiel 3 bestraften die Gäste den 8. Ballverlust von Boston in der ersten Halbzeit mit 14 direkten Punkten. Im späteren Spielverlauf kamen dann aber nur noch 4 Ausgleiche dazu, Golden State leistete sich aber fahrlässig Fehler (insgesamt 17:12 GSW).
- Ein weiteres altbekanntes Thema: Warriors sind im dritten Viertel einfach eine Wucht! In den ersten beiden Spielen ging das dritte Leg mit insgesamt +35 ans Dubbing, in Spiel 3 lag die Differenz bei +8. Im wahrsten Sinne des Wortes war zu spüren, dass die Celtics-Fans nach den ersten drei Läufen im dritten Viertel nervös wurden. Aber: Im Viertelfinale steht es 87:47 für Boston.
- Das Trio Brown, Tatum und Smart brach jeweils die 20 Punkte, 5 Rebounds und 5 Assists, was stark war. ESPN seit 1984 nicht mehr im NBA-Finale! Dann gelang dem Lakers-Trio aus Kareem Abdul-Jabbar, Magic Johnson und Michael Cooper dieses Kunststück.
NBA-Finale – Celtics vs. Krieger: Die Stimmen
Jayson Tatum (Celtics): “Das ist eine großartige Mannschaft. Wir wussten, dass sie eine Karriere beginnen würden, und wir wussten, dass wir im dritten Viertel bisher nicht gut gespielt hatten. Aber wir hielten die Köpfe unten und fanden eine Antwort.”
Steve Kerr (Warriors-Trainer) zu Draymond Green: “Er ist einer unserer besten Spieler, wir verlassen uns auf seine Energie und seinen Verstand. Er wird von diesem Spiel zurückkommen, das tut er immer. Es war eine harte Nacht für uns alle.”
… über die “Draymond sucks”-Rufe der Celtic-Fans: “Elegant. Sehr elegant.”
Draymond Green (Krieger): “Ich habe Scheiße gespielt. Ich war weich. Ich habe auf die Reaktion der Fans gewartet.”
Spielstar: Jaylen Brown
Der Start des 24-Jährigen war hervorragend. Brown gab von der ersten Minute an das Tempo vor und steuerte im ersten Viertel 24 der 33 Punkte der Celtics bei, entweder als Torschütze oder als Assist. Obwohl er danach nicht mehr so prominent als Torschütze auftrat, war seine starke Verteidigung im vierten Viertel enorm wichtig, mit einem monströsen Block gegen Thompson als i-Tüpfelchen. Tatum und Williams II waren auch sehr stark.
Der Fehlschlag des Spiels: Draymond Green
Green konnte seine positive Wirkung in Spiel 2 nicht wiederholen. Allerdings wurde er häufig von Brown angegriffen, der Star der Dubs konnte ihn nicht von seiner starken rechten Flanke fernhalten. Gleichzeitig war der Routinier kein offensiver Faktor (2 Punkte, 3 Assists und 2 Niederlagen). Die zahlreichste statistische Kategorie waren Fouls (6).
Das Spielszenario
Ein Ballbesitz, sieben Punkte. Das sieht man wirklich nicht oft. Möglich wurde dies durch Currys tiefen Dreier vom Top-Pick’n’Roll, einem seiner vier Treffer aus der Mitte dieses Abschnitts. Als ob ein heißer Splash Brother nicht schlimm genug wäre, forderten die Schiedsrichter ein eklatantes Foul an Horford, der Currys Landung vereitelt hatte. Warriors erobern den Ball nach einem Foul an Porter Jr. auch raffiniert aus den drei Ländern. 7:0 läuft in 13 Sekunden!
NBA-Finale – Warriors vs. Celtics: Die Serie auf einen Blick (1-2)
SpielDatumUhrzeitZuhauseAuswärtsErgebnis13. 3. Juni Golden State WarriorsBoston Celtics108: 12026 Juni 14 UhrKrieger des Goldenen StaatesBoston Celtics 107: 8839 3. Juni UhrBoston CelticsGolden State Warriors116: 100411. 3. Juni Uhr Boston Celtics Golden State Warriors–514. Juni3 UhrGolden State Warriors Boston Celtics–6 * 17. 3. Juni Uhr Boston Celtics Golden State Warriors–7 * 20. 2. Juni UhrGolden State Warriors Boston Celtics–
*im Bedarfsfall