Elektro-Tourenwagen in den Roadshow Mountains kamen schweigend an

Der Alpenjägermarsch der Marktmusik Vasoldsberg war als Konzert zu hören, obwohl 30 Elektroautos um die Klänge kreisten. Der lautlose Motor ist einer der Vorteile der Elektromobilität; Von allen weiteren Vorteilen konnten sich die Besucher der Roadshow, die am Samstag durch die Gemeinden der Klima- und Energiemodellregion Hügelland (KEM) tourte, selbst überzeugen.

Mit der Zielflagge begrüßte der Bürgermeister von Vasoldsberg, Johann Wolf-Maier, 30 Elektroautos, von den neuesten Modellen bis zu einem Tesla, die 578.000 km durch Europa gefahren sind. „Und das mit einer Batterie“, sagte Franz Liebmann von der österreichischen Elektromobilität. Verein. „Die Roadshow passt zu unserem Motto, denn in den kommenden Tagen wird eine E-Ladestation mit 150 kW auf der Schemmerlhöhe fertiggestellt“, so Wolf-Maier. Einmal geladen, wird von Tankstellenbetreiber Florian Lugitsch ein kurzlebiger Espresso verlangt. Wie in Kainbach, St. Margarethen adR, Sankt Marein, Nestelbach und Laßnitzhöhe konnte die Bevölkerung von Vasoldsberg zahlreiche Modelle und Marken von Elektroautos an einem Ort sehen. „Wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben, sich unverbindlich zu informieren“, sagt KEM-Geschäftsführer Erwin Stubenschrott. Dass die Roadshow zum Festival der Elektromobilität wurde, brachte nicht nur die Musik der Metalbands in den einzelnen Gemeinden ins Rampenlicht, sondern es gab auch tolle Preise für die Besucher zu gewinnen.

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