Der Vertrag von Bogdan Rošcic wird wie erwartet um fünf Jahre verlängert. Rošcic sagte, er habe eine klare Vorstellung davon, wo er die Staatsoper dirigieren werde.
Eine Überraschung scheint anders: Bogdan Rošcic, ab 2020 Intendant der Wiener Staatsoper, bleibt mindestens bis 2030 an der Spitze des Ring House 2025 ausgelaufen sind, laufen noch bis 2030. Damit folgte er der Empfehlung der Auswahlkommission nach Abschluss der Neuausschreibung, an der insgesamt elf Personen teilnehmen.
„Mit herausragenden musikalischen Erfolgen und den ersten Schritten zu einer Verjüngung der Regieschrift stärkt Rošcic die Position des Hauses als führende internationale Opernbühne“, begründet Mayer seine Entscheidung. Nicht zuletzt würdigte Mayer Rošcics Bemühungen, in der Coronazeit Uraufführungen für Kamera und Internet zu schaffen: „Er hat es geschafft, die Wiener Staatsoper in einer von Zwängen und Unsicherheiten geprägten Zeit weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und sichtbar zu machen. hörbar bleiben“.
„Ich nehme die Herausforderung an, die Staatsoper bis 2030 zu leiten, weil ich eine klare Vorstellung davon habe, wohin es in diesen außergewöhnlichen Zeiten gehen soll“, sagte Rošcic selbstbewusst. „Es ist immer eine Frage, ob man der Institution das geben kann, was sie braucht.“ Ich hoffe, dass meine Antwort darauf durch diese große Verantwortung erfüllt werden kann.“
Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Christian Kircher verwies zudem auf die wohl wichtigste Herausforderung der nächsten Amtszeit: Das Künstlerhaus sei ein großer Schritt hin zu noch mehr jungen Menschen, damit die Oper in Zukunft begeistern werde.
(APA)