Der zurückgekehrte Jean-Pierre Nsame
«Mein Kopf ist ausschliesslich in Bern!»
Jean-Pierre Nsame (29) kehrt zu YB zurück! Der ewige Torschützenkönig der Super League will in Bern wieder durchstarten. Nicht sechs oder zwei. Bereits am Dienstag zum Trainingsauftakt auf dem Sportplatz Weißenstein.
Jean-Pierre, wo bist du gerade? Jean-Pierre Nsame: Ich bin gerade in Nizza und erhole mich ein paar Tage nach einem intensiven Training mit meinem Personal Trainer. Dann gehe ich nach Bern. Aber vorher war ich in Bern, um alles zu organisieren.
Ist eine Rückkehr nach Venedig damit endgültig vom Tisch? Venedig hatte die Wahl, weil mein Darlehensvertrag auslief. Aber nach dem Abstieg habe ich dem Verein gesagt, dass ich nicht bleiben werde.
Haben Sie mit dem neuen Trainer Raphael Wicky gesprochen? Noch nicht. Aber ich denke, wir werden es sehr bald tun, damit wir uns kennenlernen können.
Jean-Pierre Nsame persönlich
Jean-Pierre Nsame wurde am 1. Mai 1993 in Douala, Kamerun, geboren. Als er sechs Jahre alt war, zog er mit seinem Vater nach Frankreich, er hat also auch einen französischen Pass. 2016 wechselte der Stürmer nach französischen internen Wechseln zu Carquefou und Amiens von seinem Stammklub Angers in der Schweiz zum Klub Challenge League Servette. Dort erzielte er 23 Tore und wurde zum begehrten Objekt der Super League. YB gewinnt das Rennen. «Schämpu», wie die Berner sagen, wurde zur Legende, als er am 28. April 2018 den ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren mit dem Ziel zum 2:1 gegen Luzern gewann. Die Saison wird zum neuen Rekord für Torschützenkönige die Super League mit 32 Toren. Er wurde vierfacher Berner Meister und gewann 2020 den Cup. Ende Januar 2022 wurde Nsame nach Venezia in die Serie A transferiert, spielte in elf Spielen mit insgesamt 235 Spielminuten, aber nur einmal davon Anfang, gingen ihm die Tore aus und er verbuchte einen Assist.
Jean-Pierre Nsame wurde am 1. Mai 1993 in Douala, Kamerun, geboren. Als er sechs Jahre alt war, zog er mit seinem Vater nach Frankreich, er hat also auch einen französischen Pass. 2016 wechselte der Stürmer nach französischen internen Wechseln zu Carquefou und Amiens von seinem Stammklub Angers in der Schweiz zum Klub Challenge League Servette. Dort erzielte er 23 Tore und wurde zum begehrten Objekt der Super League. YB gewinnt das Rennen. «Schämpu», wie die Berner sagen, wurde zur Legende, als er am 28. April 2018 den ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren mit dem Ziel zum 2:1 gegen Luzern gewann. Die Saison wird zum neuen Rekord für Torschützenkönige die Super League mit 32 Toren. Er wurde vierfacher Berner Meister und gewann 2020 den Cup. Ende Januar 2022 wurde Nsame nach Venezia in die Serie A transferiert, spielte in elf Spielen mit insgesamt 235 Spielminuten, aber nur einmal davon Anfang, gingen ihm die Tore aus und er verbuchte einen Assist.
Den neuen Sportchef muss man nicht kennen … (lacht) Nein, das ist mein ehemaliger Kapitän Steve von Bergen. Ich blieb immer in Kontakt mit Steve. Ich gratuliere ihm auch zu seinem neuen Job. Aber wir haben noch nicht über die neue Saison gesprochen.
Ist es seltsam, dass Ihr ehemaliger Teamkollege jetzt Ihr Chef ist? So ist das im Fußball. Ich bin mir sicher, dass Steve ein großartiger Sportdirektor sein wird.
Was ist Ihre eigene Idee für die neue Saison? Suchen Sie schon wieder einen neuen Verein? Nein! Ich konzentriere mich zu 100% auf YB. Ich habe meinen Vertrag bis 2024 verlängert, bevor ich nach Venedig ausgeliehen bin. Mein Kopf wird ganz in Bern sein. Ich denke an nichts anderes, als hier länger zu spielen als in Venedig. Ich habe es immer wieder gespielt, aber nur für ein paar Minuten.
Die bevorstehende Konkurrenz ist riesig mit Jordan Siebatcheu, Wilfried Kanga, Cedric Itten und Joël Monteiro! Ich denke, jeder kann mit jedem spielen, auch wenn alle fünf ein ähnliches Profil haben. Aber wer weiß, vielleicht bekommen Jordy oder Willy nach ihren guten Leistungen wie ich ein Auslandsangebot und wollen eine neue Herausforderung annehmen.
Superliga Credit Suisse
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