Österreich E-Mail in Bearbeitung für den Erfolg

Geschäft

Der Trend zu nachhaltigen Speicher- und Heizsystemen bringt die Austria Email AG auf Erfolgskurs: 2021 gab es eine Rekordproduktion und einen Umsatzsprung von 86,3 Millionen Euro auf 107,3 ​​Millionen Euro, ein Plus von 24,3 Prozent.

14.06.2022 17.00 Uhr

Online ab heute, 17 Uhr

Die Steigerung der Eigenproduktion auf rund 197.000 Lagereinheiten und die hohe Auslastung im Dreischichtbetrieb führten zu einer Steigerung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) von 6,3 auf 9,3 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. Treiber der Zusatzumsätze seien der Wunsch nach Unabhängigkeit bei der Energieversorgung, steigende Energiepreise und die Forderung nach Dekarbonisierung, das Stichwort „Öl und Gas machen“, beschrieb das Unternehmen Knittelfeld am Dienstag nach der Hauptversammlung.

„Signale für die Energiezukunft in Österreich“

Auch mittelfristig und international seien „Auswirkungen der Umsetzung des Grünen Pakts der EU“ zu erwarten. Auch langfristige Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene seien „wirksame Signale für die Energiezukunft in Österreich“: „Klima- und Umweltschutz sowie die schrittweise Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern beginnen in den eigenen vier Wänden“, er sagt. CEA Martin Hagleitner.

Investitionen und Herausforderungen

Der Blick auf die kommenden Jahre wird im Rahmen der begonnenen Energiewende zu einer „dynamischen Entwicklung“ führen. Um der „massenhaft steigenden Nachfrage“ gerecht zu werden, wurde 2021 die Investitionsrichtung vorgegeben: 2022 werden rund 7 Millionen Euro investiert, allein in Knittelfeld werden 40 Arbeitsplätze geschaffen. Derzeit sind 40 weitere Stellen im Angebot, für die laufend Fachkräfte in technischen und kaufmännischen Berufen wie Fertigungsarbeiter, Schweißer und Verkaufsberater gesucht werden.

Anspruchsvoll sei nicht nur die Personalsuche, sondern auch „der massive Anstieg der Rohstoffkosten, die Gewährleistung der Verfügbarkeit von Rohstoffen und Komponenten, die Unterbrechung globaler Logistikketten und Verzögerungen bei den Lieferanten, die Energiepreisspitzen und Kapazitätsengpässe „Das waren Herausforderungen im Jahr 2021. Daher könnten auch bereits begonnene Kapazitätserweiterungen von Verzögerungen betroffen sein. Margendruck wird auch das Jahr 2022 prägen. Als Maßnahme gegen längere Lieferzeiten hat die Muttergesellschaft Groupe Atlantic Ende 2021 über die Austria Email AG 70 Prozent des Speicherherstellers Thermic Energy RZ GmbH in Deutschland übernommen.

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