Olymp Cars: Österreichs neue Elektroautomarke in den Startlöchern

Die Plattform ist skalierbar und kann verschiedene Batteriegrößen aufnehmen. Er hat eine Reichweite zwischen 450 und 700 Kilometern und eine Leistung von bis zu 350 PS. Das erste Fahrzeug im Angebot wird zunächst ein Elektro-Transporter für Gewerbekunden sein, der konsequent Hermes heißen wird. Geplant sind außerdem: ein kleiner Kompakter namens Selene, ein SUV namens Ares und ein Familien-Van namens Hera. Skodras erklärt natürlich, dass man kein Autohersteller sei, auch wenn man die Entwicklung der Fahrzeuge mit Hilfe der richtigen Experten selbst in die Hand genommen habe. Der Designer hat zum Beispiel auch für Volvo und Porsche gearbeitet. Man möchte möglichst europäisch sein, auch wenn die Batterien natürlich aus China kommen.

Der Firmensitz soll in Wien sein, ein Partner in Deutschland ist für die Produktion des Carriers geplant, einer in Italien für den Kleinen und Ares soll nach Möglichkeit in Österreich gebaut werden. Beim Verkauf von Autos sind Abo-Modelle, Direktvertrieb und auch Leasing-Modelle denkbar. Eine Second-Life-Nutzung von zurückkommenden Fahrzeugen ist Teil der Planung. Natürlich muss auch die Produktion nachhaltig sein.

Wenn alles nach Plan läuft, werden die Autos im Frühjahr 2023 vorgestellt und die Produktion des Hermes-Förderers soll Mitte nächsten Jahres starten. Neben SUVs und Kleinwagen sind auch Limousinen namens Apollon und Athena sowie ein Pickup namens Artemis in Vorbereitung. Künftig sollen auch Fahrzeuge von Olymp Cars mit Wasserstoff fahren.

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