Gera – Der Junge (†10), der am Dienstag (14. Juni) im Geraer Strandbad Aga tot aus dem Wasser geborgen wurde, ist nicht ertrunken.
Dies sei das Ergebnis eines vorläufigen rechtsmedizinischen Gutachtens, teilte die Polizei am Freitag mit.
Vielmehr waren akute gesundheitliche Probleme die Todesursache des Kindes.
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Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um die genauen Umstände zu ermitteln. Das Verschulden Dritter ist jedoch ausgeschlossen.
Angehörige bemerkten am Dienstag gegen 15 Uhr, dass der Junge im Wasser war und dann plötzlich verschwand. Sie schlugen sofort Alarm. Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei wurden wenig später am See nördlich der Stadt angetroffen.
Während Suchhunde und Retter den Strand und die Umgebung absuchten, setzte die Feuerwehr ein Boot zu Wasser.
Der zehnjährige Junge, bei dem es sich nach BILD-Informationen um einen syrischen Jungen handelt, wurde nicht gefunden. Gegen 19.30 Uhr betraten Erfurter Polizeitaucher das Wasser. Kurz darauf entdeckten sie den Jungen.
Polizeitaucher fanden das tote Kind im See
Foto: Björn Walther