Stand: 19.06.2022 17:02 Uhr
Feier der Berliner Meisterschaft in München: Alba Berlin gelang mit einer Top-Leistung der perfekte Titel-Hattrick und setzte sich am Sonntag (19. Juni 2022) zum elften Mal die deutsche Basketball-Krone auf.
Das betrogene Team von Trainer Israel Gonzalez gewann die vierte Runde der Playoffs mit einem verdienten 96:81 (26:17, 26:19, 24:18 und 20:27) gegen den Konkurrenten FC Bayern und half dabei, das beste Spiel zu entscheiden . -fünf 3: 1-Serie von ihm.
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Finale BBL Playoffs Rechtspfeil
„Das ist großartig. Das werden wir gebührend feiern“, sagte Albas Profi Oscar da Silva gegenüber MagentaSport. Münchens Nick Weiler-Babb verabschiedete sich vor seinem Gegner. Der FC Bayern hatte in der Saison mit einer großen allgemeinen Widrigkeit zu kämpfen und hatte „viele Verletzungen, viele Kronenfälle“.
Jaleen Smiths beste Torschützin
Jaleen Smith (23 Punkte) und Nationalspieler Johannes Thiemann (15) führten die Hauptstadt vor nur 5.469 Zuschauern in der schwülwarmen Münchner Kuppel zum dritten Mal in Folge zur Meisterschaft – und die „Albatrosse“ hielten zum dritten Mal in München aus. .
In den Augen von Bayern-Präsident Herbert Hainer haben die Gäste vor allem von ihrer guten ersten Halbzeit profitiert. Der Sieger des Berliner Pokals machte mit dem Meistertitel das sechste Double in der Geschichte des perfekten Vereins. Die Bayern hatten in Augustine Rubit (15) ihren besten Werfer.
Gut erholt von der Hausinsolvenz
„Wir müssen aus der Niederlage lernen und im Spiel gegen München unsere Identität neu finden“, forderte Gonzalez nach der heftigen 60:90-Heimniederlage am Freitag, und seine Mannschaft schien von Beginn an gut erholt von der überraschenden Pleite. Angeführt von Fort Smith gingen die Gäste bereits nach drei Minuten mit 11:0 in Führung. Bayern-Trainer Andrea Trinchieri holte früh die erste Pause, seine geschwächte Mannschaft kam besser ins Spiel, hatte aber einen stetigen Rückstand.
Die Berliner waren stets die wacheste und leistungsfähigste Mannschaft, die erschöpften Münchner (84. Saisonspiel) kämpften mit ihrem schwachen Drei-Punkte-Vorsprung. Bis Mitte des zweiten Viertels wuchs der Vorsprung stetig. Zur Pause war beim Stand von 52:36 bereits eine kleine Vorentscheidung gefallen.
In der Pause thematisierte Hainer die mangelnde Unterstützung der Bayern, die Gastgeber mussten auf Topspieler wie Vladimir Lucic und Corey Walden verzichten. Die Münchner, die in den Playoffs ihre vierte Heimniederlage in Folge hinnehmen mussten, versuchten nach der Pause noch einmal alles, konnten sich aber nicht von den Berlinern absetzen. Bis Mitte des dritten Viertels war der Vorsprung auf 24 Punkte (64:40) angewachsen.
Mini-Update im letzten Quartal
Die Bayern verkürzten den Rückstand nach einem Streifzug im letzten Viertel noch einmal (53:76), doch die Berliner gaben nie auf. Die letzten Minuten wurden für Alba zum Spektakel, und die aus der Hauptstadt mitgereisten Fans begannen bald, die Meisterschaft zu feiern.