Kritik an US-Polizei wegen verspätetem Eingreifen bei Schulmassaker in Texas Willkommen bei DER STANDARD

WASHINGTON – Die Polizei steht wegen ihrer Aktionen während des Massakers an einer Grundschule in Texas unter Druck. Eltern werfen den Rettungsdiensten vor, zu lange untätig zu sein und nicht rechtzeitig einzugreifen. Die Behörden bestätigten am Donnerstag, dass der Schütze etwa eine Stunde im Klassenzimmer verbrachte, wo er Kinder und Lehrer tötete. Erst dann betrat die Polizei den Raum und erschoss ihn.

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