Ist beim Zoff-Transfer keine Lösung in Sicht? Aus Sicht des FC Bayern scheint ein geheimes Treffen mit Robert Lewandowski keinen positiven Ausgang genommen zu haben.
Sowohl “Bild” als auch “Sky” berichten über das Treffen auf Mallorca. Nach Angaben von Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat er sich am vergangenen Mittwoch persönlich mit Lewandowski und seinem Berater Pini Zahavi getroffen.
„Wir empfanden es als ein anständiges und sehr wertvolles Gespräch“, sagte Sky-Journalist Florian Plettenberg.
An Lewandowskis Wechselwunsch soll sich trotz Salihamidzics Geheimgipfel und Bemühungen nichts geändert haben.
FC Bayern: Bei Robert Lewandowski gibt es keine Wende
Laut „Bild“ und „Sky“ ist die Entscheidung des polnischen Stürmers, den FC Bayern trotz laufenden Vertrages bis 2023 in diesem Sommer zu verlassen und zum FC Barcelona zu wechseln, stark.
An Münchens Plan, Lewandowski nicht zuzulassen, soll sich nichts geändert haben. Dadurch verhärten sich die Fronten noch mehr.
Nicht nur an der Säbener Straße wird nun das zweite Angebot von Barça für den Wunschspieler mit Spannung erwartet. Mit einem Angebot von 32 Millionen Euro wurden die Katalanen vor rund vier Wochen von den Bayern abgelehnt.
Erfüllt der FC Barcelona die Anforderungen des FC Bayern?
Laut spanischen Medien ist Barça bereit, die Forderungen des deutschen Meisters zu erfüllen.
„AS“ berichtete in diesem Zusammenhang, dass in der nächsten Pokerrunde ein Angebot über 50 Millionen Euro unterbreitet werden soll.
Über den Wechsel von Lewoffowskis Zoff, dem Superstar selbst, Zahavis Berater oder Funktionären des FC Bayern gab es zuletzt keine öffentlichen Äußerungen. Alle Beteiligten sollen einem “Nichtangriffspakt” zugestimmt haben.