St. Gallen: Zwei Männer versuchten, im Bus Hunde zu verkaufen

Gepostet am 22. Juni 2022, 4:55 Uhr

Zwei Männer wollten in einem Bus in St. Louis Hunde an Fahrgäste verkaufen. Gallen. Ein Nachrichtenforscher erklärt, wie ihm die beiden einen Hund für 250 Franken angeboten haben.

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Die beiden Männer fragten Fahrgäste in einem Stadtbus in St. Louis. Gallen, wenn sie einen der Hunde kaufen möchten.

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Sie wollten die Hunde für je 250 Euro loswerden.

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Die Polizei rät davon ab, in solche Geschäfte einzusteigen, auch wenn die Verkäufer zunächst vertrauenswürdig wirken müssen.

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Ein Nachrichtenforscher bemerkte letzten Samstag zwei Personen, als er in St. Louis in einen Bus stieg. Gallen. Beide trugen zwei kleine Hunde bei sich. Die Männer wollten ihm zwei oder zumindest einen der Hunde verkaufen. „Ich hätte sofort einen dieser Hunde für 250 Euro kaufen und mitnehmen können“, sagte der Nachrichtenforscher 20 Minuten lang.

Der Leser beschloss, Fotos von den beiden Männern und den Hunden zu machen, und ging dann weg. “Dann habe ich diese Fotos an die Stadtpolizei und auch an den Tierschutz geschickt.” Die Hunde müssen zwei erwachsene Yorkshire Terrier oder Mestizen sein.

Hunde könnten beschlagnahmt werden

Der Stadtpolizei sind die Fakten bekannt. “Wenn Sie von diesen Tierhändlern angesprochen werden, sollten Sie dies so schnell wie möglich der Polizei melden”, sagte Dionys Widmer, ein Sprecher der St. Paul’s City Police. Gallen, 20 Minuten. Nicht alle Fälle betreffen illegale Tierhändler. „Das ist aber nur ausnahmsweise der Fall.“ Vor allem, da Männer den Euro als Kaufwährung beanspruchten, liegt der Verdacht nahe.

Fälle von Tierhandel werden grundsätzlich an das Veterinäramt weitergeleitet. «Falls die Tiere versichert werden können, klärt das Veterinäramt auch ab, ob die Tiere ordnungsgemäss in die Schweiz verbracht wurden.»

Bisher sind dem Veterinäramt St. Gallen keine solchen Verkäufe bekannt. Der Vorfall wurde jedoch von der Polizei an sie verwiesen. „Wenn diese Tierhändler entdeckt werden, würden die angebotenen Hunde beschlagnahmt. Wenn Sie versuchen, die Hunde ohne Papiere zu verkaufen, werden Personen angezeigt“, schreibt das Veterinäramt auf Anfrage.

Vor allem Wut ist ein Problem

Je nach Herkunft des Hundes besteht ein gewisses Risiko der Krankheitsübertragung. „Im Mittelpunkt steht natürlich die Tollwut, die als Viruserkrankung, die auf den Menschen übertragbar ist, in einigen östlichen Ländern immer noch auftritt.“ Wird dieses Virus auf den Menschen übertragen, kann es für die betroffene Person tödlich sein.

Kennen Sie gefährdete Tiere?

Feuerwehr, Tel. 118 (Tierrettung)

Polizei, Tel. 117 (für Wildtiere)

GTRD, Großtierrettungsdienst, Tel. 079 700 70 70 (Notruf)

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