Ein weiteres Schulmassaker in den USA!
Bei einer Schießerei in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas sind 14 Kinder getötet worden. Das sagte der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, am Dienstag nach dem Angriff auf die Kleinstadt Uvalde in der Nähe von San Antonio. Ein Fakultätsmitglied starb ebenfalls und der Schütze starb ebenfalls.
Der Massenmörder soll ein 18-jähriger Student namens Salvador Ramas sein. Er soll auch seine Großmutter getötet haben.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Killer zwischenzeitlich in der Grundschule versteckt und dann das Blutbad angerichtet. Dabei kamen eine Pistole und möglicherweise ein Gewehr zum Einsatz.
In den Vereinigten Staaten kommt es mit trauriger Regelmäßigkeit zu Schießereien, sogar in Schulen. Vor etwas mehr als einer Woche eröffnete ein mit einem Sturmgewehr bewaffneter Mann das Feuer auf einen Supermarkt in Buffalo, New York, tötete zehn Menschen und verletzte drei weitere. Er wurde am Tatort festgenommen. Laut Ermittlern war die Tat rassistisch motiviert und 11 der 13 Opfer waren Schwarze.