Die Bundeswehr will kein veganes Menü servieren Willkommen bei DER STANDARD

Die Armee bietet jeden Tag drei verschiedene Gerichte an: einen ersten Gang, einen zweiten Gang und einen fleischlosen. Aber nein: ein Veganer. Und genau das sorgt derzeit für Konflikte im Militär. Vegane Servicefrauen und -männer argumentieren, Veganismus sei eine Weltanschauung und nehme daher den gleichen Rang ein wie eine Religion wie das Christentum oder der Islam. Hintergrund: Religionsangehörige erhalten bereits von der Armee ausreichend Essen, Juden und Muslime, zB Gerichte ohne Schweinefleisch; auch gläubige angehörige dieser konfessionen erhalten gerichte, die nach den einschlägigen vorschriften zubereitet werden.

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