Der amerikanische Konzern und das deutsche Forschungsunternehmen starten in Tübingen einen „Science Hub“.
Die Max-Planck-Gesellschaft und Amazon kooperieren bei der Erforschung künstlicher Intelligenz. Der US-Konzern und das deutsche Forschungsunternehmen starten in Tübingen einen „Science Hub“, wie Amazon Deutschland am Freitag in München mitteilte. Die Zusammenarbeit beschränkt sich jedoch nicht auf Tübingen.
Der auf fünf Jahre angelegte Rahmenvertrag umfasst zunächst die vier Max-Planck-Institute für Intelligente Systeme, Softwaresysteme, Informatik und biologische Kybernetik, soll aber auch für andere Max-Planck-Institute offen sein.
Amazon steuert im ersten Jahr 700.000 Euro bei, hauptsächlich um Forschungsprojekte und die Aus- und Weiterbildung von Doktoranden zu finanzieren.
(APA/dpa)