Mit dem neuen Vertrag von Kylian Mbappé und den nächsten Transfers einiger herausragender Spieler plant Paris Saint-Germain einen Angriff. Allerdings könnte Neymar fehlen.
Paris Saint-Germain will nächstes Jahr wieder in der Champions League spielen. Dafür geben die Franzosen viel Geld aus. Der Vertrag von Kylian Mbappé wurde auf teure Gehälter verlängert (lesen Sie hier mehr darüber), wobei Spieler wie Milan Skriniar (Inter Mailand) und Renato Sanches (OSC Lille) das Team um einige Neuzugänge erweiterten.
Auch auf der Trainerposition könnte es zu einem Wechsel kommen. Laut Medien wird Mauricio Pochettino seinen Platz verlassen und durch Christophe Galtier (OGC Nice) ersetzt werden.
Außerdem könnte ein großer Star das Team verlassen: Neymar. Gerüchte über einen möglichen Abgang des Brasilianers gab es schon länger. Präsident Nasser Al-Khelaifi hat sich kürzlich in Interviews hervorgetan, ohne Namen zu nennen: „Ich hoffe, dass alle Spieler viel mehr leisten als in der vergangenen Saison. Viel mehr! Das Ziel für die nächste Saison ist klar: 200 Prozent Arbeit jeden Tag.“ Auf die Frage nach Neymars konkreter Zukunft sagte Al-Khelaifi der spanischen Sportzeitung „Marca“: „Wir können in den Medien nicht darüber sprechen, manche werden kommen, manche werden gehen, aber das sind private Verhandlungen.“
Interesse an Turin und London
Neymars Vertrag könnte zwar optional verlängert werden, dies käme aber nicht einer Ablehnung eines Wechsels gleich. Laut der spanischen Zeitung „As“ haben PSG und Juventus bereits Gespräche über eine mögliche Einigung aufgenommen. Laut Daily Mirror soll auch Chelsea an dem 30-Jährigen interessiert sein.
Eine französische Ablösesumme ist noch nicht öffentlich bekannt. Aber die 222 Millionen Euro, die Paris im August 2017 an Barcelona abgetreten hat, werden es wohl kaum sein.