Aufgedeckt! Diese Personen erhalten keinen Bonus von 150 €

Laut FPÖ-Chef Herbert Kickl ergibt eine Prüfung der Volksanwaltschaft, dass viele Menschen den Gutschein nicht gegen Energiekosten eintauschen können.

“Der 150-Euro-Energiegutschein wird immer mehr zum zweiten ‘Österreich-Warenhaus’. Er kostet Millionen und funktioniert einfach nicht so, wie er soll”, kritisierte FPÖ-Chef Herbert Kickl in einer am Montag ausgestrahlten Stellungnahme.

Nicht nur die Abwicklung ist umständlich und etwa 40 Prozent der Anspruchsberechtigten werden im nächsten Jahr erst mit der Jahresrendite ausgezahlt: Aus einem Schreiben des scheidenden ÖVP-Ombudsmanns Werner Amon geht nun hervor, dass viele Anspruchsberechtigte beim Energiebonus wirklich leer ausgehen übergeben.

“Mobbingverhalten”

Daher haben mehrere von einem Haus getrennte Haushalte mit einem gemeinsamen Energieliefervertrag keine Chance, den Gutschein vorzulegen, was in ländlichen Gebieten und betreutem Wohnen häufig vorkommt. Ebenfalls ausgeschlossen sind Mieter, deren Vermieter den Vertrag mit dem Energieversorger abgeschlossen haben, da der Gutschein nur genutzt werden kann, wenn Sie gleichzeitig einen Hauptwohnsitz und einen Energieliefervertrag haben. Nach Auskunft des Kuratoriums hat sich das Finanzministerium geweigert, hier Nachbesserungen vorzunehmen.

„Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Menschen fallen hier auf die Unterstützung herein, die ihnen zusteht, und der ÖVP-Finanzminister weigert sich, diesen Menschen zu helfen. Das ist ein anmaßendes Verhalten“, ärgerte sich Kickl. Diese Regierung ist falsch und dann auch nicht bereit, sie zu ändern, obwohl sogar sein eigener Parteifreund – Verteidiger des Ernsten und künftiger Landesrat der ÖVP Werner Amon – meint, dass hier Verbesserungen vorgenommen werden sollten, weil „die Fallkonstellationen durch die aufgezeigt wurden Büro des katalanischen Ombudsmanns.” sie wurden nicht auserwählt, um sich dem Gesetz zu entziehen, und sind keine Einzelfälle, sondern Realitäten jahrzehntelanger Heimverwaltung“.

“Geld sofort zurückgeben”

„Der Finanzminister sollte schnellstmöglich mit der Reparatur des Energiekostenausgleichsgesetzes beginnen. Als Finanzminister ist Magnus Brunner einer der größten Nutznießer dieser Kostenlawine. Er muss das Geld unverzüglich an die Menschen zurückgeben“, forderte die Bundes-FPÖ. Party Anführer.

Nav-Red Account, Wil Hora27.06.2022, 19:52 | Akt: 27.06.2022, 20:22

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