Wortgefecht in der „ZiB2“: Belakowitsch gegen Thür

Am Ende stand noch die Frage, ob die FPÖ eine Kandidatin für die Wahl des Bundespräsidenten vorschlagen würde, konkret Susanne Fürst. Die ungarische Staatsbürgerschaft habe er laut Thür erst im vergangenen Jahr beantragt, dann aber wieder zurückgezogen.

Belakowitsch sah kein Problem darin, die „Dorfkirche“ zu belassen.

Wenigstens war das Ende, wenn nicht freundlich, so doch höflich. „Erfreut“, antwortete Belakowitsch-Jenewein auf Thürs Dankbarkeit für den Studiobesuch. Bis zum nächsten Mal wird es wohl noch dauern.

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