Das Tesla-Werk von Elon Musk in Grünheide musste kurz nach seiner Eröffnung im März vorübergehend schließen. Die Autoproduktion schreitet zu langsam voran, daher müssen Prozesse während einer zweiwöchigen Produktionspause effizienter und wirtschaftlicher gestaltet werden.
Obwohl im deutschen Tesla-Werk jährlich eine halbe Million Fahrzeuge vom Band laufen müssten, seien es derzeit nur 1.000 pro Woche oder etwa ein Zehntel. Zudem müssten viele der Autos dann standardmäßig nachbearbeitet werden, berichtet das Fachmagazin „Teslamag“ unter Berufung auf Bilder von Drohnen.
Der zweiwöchige Produktionsstopp soll genutzt werden, um die Verweilzeit der Karosserien um bis zu 3 Minuten pro Produktionsstation auf 30 Sekunden zu reduzieren. Zudem wird die Produktion wieder im Dreischichtbetrieb statt wie bisher im Zweischichtbetrieb steigen.