FC Bayern München: Inwieweit ist Lewandowskis Traum vom FC Barcelona in Gefahr?

Um Lewandowskis großen Barça-Traum zu platzieren?

Robert Lewandowski (33) will zum FC Barcelona, ​​der FC Barcelona will Lewandowski. Der FC Bayern will Lewandowski nicht gehen lassen, die Bosse pochen auf Vertragserfüllung (bis Sommer 2023). Dies ist der Status quo.

Wer wird der große Verlierer in diesem Transferstreit sein?

Lewandowski könnte zum Verlierer werden, weil er einen Punkt in seiner Karriere erreicht hat, an dem nicht mehr klar ist, wie lange er auf diesem unglaublichen Niveau spielen kann (35 Tore in der Bundesliga 2021/22). Daher seine Ansage an die Vereinsverantwortlichen: „Meine Geschichte beim FC Bayern ist vorbei! Ich sehe keine Möglichkeit, weiter für diesen Verein zu spielen.“

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Er hat jetzt zwei Saisons auf übernatürlichem Niveau gespielt. Geht das noch ab Sommer 2023 oder interessiert es die Spanier vielleicht nicht mehr? Diese Gefahr besteht.

Barcelona, ​​weil es sein erklärtes Transferziel Nummer eins nicht erreichen würde. Das wäre nicht nur sportlich, sondern auch prestigeträchtig ein Schlag ins Gesicht.

Bayern München, weil sie einen Lewandowski für ein Jahr unter Vertrag gedreht haben oder alternativ den besten Stürmer der Welt an einen Konkurrenten im Kampf um die Champions League liefern.

Was sind die Fakten?

Bayern-Trainer Oliver Kahn (52) hat sich klar positioniert. Sein „Genug“ war mehr als deutlich. Wenn Sie weggehen, laufen Sie auch Gefahr, Ihr Gesicht zu verlieren. Schwierig.

Lewandowski will im Herbst seiner Karriere noch etwas anderes machen, bevor es dafür womöglich zu spät ist. Das erklärte er den Bayern-Trainern und nun auch der Öffentlichkeit.

Barcelona hat dem FC Bayern ein Angebot über 32 Millionen Euro vorgelegt. Die Reaktion der Bayern: Es gab keine. Bei einem Angebot von 40 Millionen werden die Bayern wohl nicht vor Begeisterung von den Sitzen aufstehen.

Problem 1: Der Nachfolger.

Einen wirklichen Ersatz für Lewandowski gibt es auf dem Markt nicht. „Natural“-Nachfolger Erling Haaland (21) wechselt zu Manchester City. Auch der Umgang des FC Bayern mit dem Norweger gefiel Lewy nicht. Dies führte zur Pause.

Nationalrekord Lothar Matthäus (61) kann Polens Enttäuschung nachvollziehen. Matthäus: „Die Äußerungen sind ein klares Zeichen dafür, dass Robert sehr enttäuscht ist und sich nicht wertgeschätzt fühlt. Wertschätzung bedeutet in diesem Fall für mich nicht nur Geld schwierig: “Der FC Bayern hat jedes Recht, sich umzusehen. Aber es ist auch das Recht von Lewandowski, sich so zu äußern.”

Wer ist der Weltstar, wer der Ersatzstürmer?

▶︎ Weltstar-Ersatz: Ein Weltfußballer im Kader tut dem FC Bayern natürlich gut. Den Glamour-Faktor (auch international) würde Sadio Mané (30) bieten. Aber die Bayern planen mit Mané und Lewandowski. Die Senegalesen feilschen derzeit um den Kurs. Die Bayern bieten 30 Millionen, ihr Klub Liverpool will 50. Im Moment sind die „Roten“ nicht umgezogen, aber es ist immer noch sehr gut möglich, dass sich beide Klubs um eine Summe von 35 bis 40 Millionen treffen.

▶︎ Der Ersatz des Stürmers: Hier führt eine Spur zum Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga. Sasa Kalajdzic (24) vom VfB Stuttgart hat bereits Gespräche mit dem Spieler und seinem Management geführt. Entweder als „Lehrling“ von Lewandowski oder als Ersatz. Aber auch der BVB ist an Ösi-Knipser interessiert. Auch diese Persönlichkeit ist mega-spannend.

Problem 2: Wie wird Barça den Transfer bezahlen?

Die Katalanen müssen Spieler verkaufen, um die Ablöse zu decken. En a acte organitzat per l’agència de notícies espanyola Europa Press, el tècnic de „La Lliga“ Javier Tebas (59) va dir dimarts que els catalans encara no podrien fitxar el clipper del Bayern.

Bisher wurde nur der Ex-Münchner Coutinho (30) zu Aston Villa (20 Millionen Ablöse) transferiert. Frenkie de Jong (25) könnte Geld in leere Kassen werfen (1,35 Milliarden Euro Schulden). Er gilt als Wunschspieler des neuen ManUnited-Trainers Erik ten Hag (52).

Der spanische Nationalspieler Pedri, 19, wird mit den besten Vereinen Englands in Verbindung gebracht. Weitere Verkaufskandidaten sind Martin Braithwaite (30), Memphis Depay (28) und Samuel Umtiti (28).

Droht den Bayern wegen Lewandowski eine Zoff-Saison bis 2023?

Matthew: Jetzt ist es zu spät, ihn aufzuhalten. Es ist keine Win-Win-Situation, sondern eine Lose-Lose-Situation. Beide Seiten würden verlieren, wenn Robert bleiben müsste.“

Der Sky-Experte macht sich sogar Sorgen um Lewys stürmischen Partner: „Es tut mir nicht nur leid für die Bayern, die Fans und die Bundesliga. Ich mache mir auch ein bisschen Sorgen um Thomas Müller, sie haben beide sehr davon profitiert.“ Findest du so einen Kollegen Partner wieder?”

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