Inflationsschock! Wiener vom Preis einer Jause überrascht

Für einen kleinen Snack aus dem Supermarkt braucht man jetzt große Scheine. „Heute“ fragten die Wiener, wie sie mit massiven Preiserhöhungen fertig werden.

Ein Supermarkt-Mittagsmenü kostet so viel, wie Sie noch vor ein paar Jahren für ein Essen in einem schicken Restaurant bezahlt hätten. „Heute“ hat eine kalte Jause für eine Person zubereitet, bestehend aus zwei Brötchen, Schnittkäse, Cabanossi und einer Beerenmischung. Bei einer Straßenumfrage in Wieden lieben die Wiener den Preis (Video oben).

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“Der Schlag trifft dich”

Schätzungen der Mini-Brettljause liegen um 3,50 Euro bis maximal 9 Euro falsch. Der Blick auf die Supermarktrechnung (10 Euro) sorgt für Entsetzen. „Natürlich fängt man an, Schilling zu bekommen. Da schlagen sie sowieso zu, drei Euro für ein Würstelbrötchen. Früher hätte man dem Verkäufer wahrscheinlich ins Gesicht geschlagen, sagt Markus (52) mit einem Augenzwinkern. .

Die Preise sind höher, aber das Einkommen bleibt gleich

Besonders schwer verdaulich ist die Situation für 1,5 Millionen armutsgefährdete Österreicherinnen und Österreicher. Die Minimal-Rentnerin Nathalia (62) verrät im Talk “Heute”: “Ich kaufe immer am billigsten, ich bin Minimalistin geworden”. Handwerker Krzysztof (35) fasst die Situation zusammen: „Es wird immer schlimmer und wir verdienen genauso viel wie vor einem Jahr.“

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