Straßen gesperrt, Geschäfte geschlossen: „G7 Scheiße, danke für nichts“ – wenn in einer Bergidylle über die Weltlage verhandelt wird
Die Relikte der Katastrophe werden von der Straße gehauen, bewacht von einem Polizeiauto. Die zerstörten roten Waggons zeugen von der Schwere des Zugunglücks, bei dem Anfang Juni fünf Menschen ums Leben kamen. Da der Zugverkehr nach Garmisch-Partenkirchen inzwischen unterbrochen ist, sind Organisation und Logistik des G7-Gipfels, des Treffens der Regierungschefs der sieben wichtigsten westlichen Industrienationen …