Die Situation der „Business“-Kirche ist bei Gott schwierig: ein dichtes Netz an Ämtern, Mitarbeiter meist weit über dem durchschnittlichen Rentenalter, die Nachwuchsgruppe ist leer. Und längst hat man erkannt, dass das Vertrauen auf den Herrn allein nicht ausreicht, um Gottes Haus zukunftsfähig zu machen. Der Aufruf „Betet für geistliche Berufungen“ hat bisher nicht mehr Arbeiter in den Weinberg gebracht.