München – Hier finden Sie alle News zu Transfers des FC Bayern. Verpassen Sie also keine Transfergerüchte beim deutschen Rekordmeister.
Eine Übersicht zu Bundesliga-Transfergerüchten und großen internationalen Ligen finden Sie auch auf unserer Website.
+++ Update, 9. Juni, 10.48 Uhr: Englische Klubs wollen wohl Roca +++
Mittelfeldspieler Marc Roca hat beim FC Bayern keine Zukunft, während die Liste potenzieller Käufer immer länger wird.
Laut The Athletic sollen Leeds United und West Ham United den 25-Jährigen verpflichtet haben. Roca war zuvor zu Eintracht Frankfurt, Betis Sevilla und AS Rom transferiert worden.
Für den Spanier muss laut Portal eine Ablöse von zwölf Millionen Euro gezahlt werden.
+++ Update, 9. Juni, 22.57 Uhr: Tolisso in Kontakt mit Altklub Olympique Lyon +++
Nach Alexandre Lacazette, dem ehemaligen Meister der Ligue-1-Serie Olympique Lyon, konnte auch der aktuelle Bayern-Profi Corentin Tolisso zurückgewinnen.
„Alle guten Spieler ohne Vertrag können für uns interessant sein“, sagte Lyons Kaderplaner Bruno Cheyrou in Lacazettes Präsentation. „Kontakt kann ich bestätigen. […] Aber es gibt auch andere Überlegungen und Spieler, freie und nicht freie, die für uns interessant sind“, bestätigte Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas die Bemühungen des Klubs, Tolisso zurück nach Lyon zu holen.
Tolisso verlässt den FC Bayern München nach fünf Jahren und 118 Pflichtspielen (21 Tore) ablösefrei, sein Vertrag läuft am 30. Juni 2022 aus.
+++ Update, 9. Juni, 20.03 Uhr: Englische Clubs wohl an Rock interessiert +++
Nachdem der Spanier Marc Roca in seiner zweiten Saison beim FC Bayern kein entscheidendes Statement setzen konnte, gilt der 25-Jährige als möglicher Verkaufskandidat für den Meisterrekord. Laut The Athletic sollen zwei Vereine aus der Premier League an dem Mittelfeldspieler interessiert sein: Leeds United und West Ham United.
Zwölf Millionen Euro werden als mögliche Ablösesumme für Roca genannt, das noch bis 2025 an den FC Bayern gebunden ist. Zuletzt hieß es, Eintracht Frankfurt, Real Betis und Roma hätten Interesse am Ex-Profi von Espanyol.
In der vergangenen Saison spielte Roca nur 378 Minuten in der Bundesliga, spielte in nur neun Spielen mit dem deutschen Rekord und vier weiteren Mal in der Champions League (77 Minuten).
+++ Update, 9. Juni, 11.27 Uhr: Auch Choupo-Moting im Sprung? +++
Wie Bild wissen will, denkt neben Robert Lewandowski auch dessen Vertreter Eric-Maxim Chopo-Moting an einen Abschied vom Rekordmeister.
Daraufhin soll der Kameruner ein attraktives Angebot aus Katar erhalten haben. Choupo-Moting steht wie Lewandowski bis 2023 unter Vertrag. In der vergangenen Saison bestritt er 25 Pflichtspiele (neun Tore) beim Rekordmeister, aber nur zwei von Beginn an.
Bei einem vorzeitigen Wechsel wird für den Stürmer erstmals in seiner Karriere eine Ablöse gezahlt.
+++ Update, 8. Juni, 15.08 Uhr: Liverpool lehnt Manes „Witzangebot“ wohl ab +++
Nach übereinstimmenden Berichten von The Times und Daily Mirror hat der FC Liverpool auch das zweite Angebot des FC Bayern für Sadio Mane abgelehnt.
Liverpool scheint sogar von Münchens angeblichem “Scherzangebot” an den senegalesischen Stürmer überrascht worden zu sein. Daraufhin bot der FC Bayern eine fixe Ablösesumme von 27 Millionen Euro an, zuzüglich Bonuszahlungen soll das Angebot bei 35 Millionen Euro gelegen haben.
Und genau die angebotenen Boni haben die “Reds”-Funktionäre um Sportdirektor Julian Ward laut Daily Mirror als “Scherz” abgetan, weil sie schwer zugänglich seien.
Um den Bonus zu aktivieren, müsste Mané dreifacher Goldener-Ball-Sieger sein und mit den Bayern drei Mal die Bundesliga und die Champions League gewinnen.
Aus dem Bericht geht auch hervor, dass Liverpool mindestens 40 Millionen Pfund (knapp 47 Millionen Euro) für angemessen hält. Das Vereinsumfeld wundert sich, dass die Bayern für Robert Lewandowski 50 Millionen Euro verlangen, für den drei Jahre jüngeren Mané aber deutlich weniger.
Bei Salihamidzic war absolut klar geworden, dass neue Verhandlungen nicht erwünscht seien, wenn der Klub weiterhin solche “beleidigenden” Angebote mache.
+++ Update, 8. Juni, 9.39 Uhr: Bayern muss sich mit Laimer noch gedulden +++
Der FC Bayern wird seit langem mit Mittelfeldspieler Konrad Laimer von RB Leipzig in Verbindung gebracht.
Ein möglicher Kompromiss des Österreichers könnte einem Bericht von Bild zufolge aber noch verlängert werden: Grund dafür ist offenbar eine 35 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel, die erst Ende Juni auslaufen soll. Interessierte Klubs hätten dann eine bessere Ausgangsposition in den Preisverhandlungen, da Laimers Vertrag 2023 ausläuft.
Zwar kämpft RB noch immer um einen Verbleib des Österreichers, dieser zeigte bislang aber wenig Bereitschaft, seinen Vertrag bei den Sachsen zu verlängern, soll aber laut Bericht den FC Bayern als „Wunschziel“ haben.
+++ Update, 8. Juni, 9.39 Uhr: Bayern muss sich mit Laimer noch gedulden +++
Der FC Bayern wird seit langem mit Mittelfeldspieler Konrad Laimer von RB Leipzig in Verbindung gebracht.
Ein möglicher Kompromiss des Österreichers könnte einem Bericht von Bild zufolge aber noch verlängert werden: Grund dafür ist offenbar eine 35 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel, die erst Ende Juni auslaufen soll. Interessierte Klubs hätten dann eine bessere Ausgangsposition in den Preisverhandlungen, da Laimers Vertrag 2023 ausläuft.
Zwar kämpft RB noch immer um einen Verbleib des Österreichers, dieser zeigte bislang aber wenig Bereitschaft, seinen Vertrag bei den Sachsen zu verlängern, soll aber laut Bericht den FC Bayern als „Wunschziel“ haben.
+++ Update, 6. Juni, 9.15 Uhr: Liverpool lehnt erstes Angebot des FCB für Mane wohl ab +++
Laut The Times hat Liverpool FC das erste Angebot des FC Bayern München für Stürmer Sadio Mane abgelehnt.
Im Ergebnis lag Münchens Angebot bei rund 29 Millionen Euro, davon 24,5 Millionen Anleihen als feste Ablösesumme und inklusive 4,5 Millionen Boni. Diese würden zum Beispiel ins Spiel kommen, wenn die Bayern die Champions League gewinnen.
Der senegalesische Superstar überraschte Liverpool kürzlich mit einem Spiel, als er sagte, er wolle auf senegalesische Fans hören, von denen viele ihm raten, die Roten zu verlassen.
Nun ist der deutsche Rekordmeister der beste Kandidat, um den Flügelstürmer zu verpflichten, doch nach der ersten Absage von Liverpool muss er sein Angebot verbessern, um Mané aus Liverpool zu holen.
+++ Update vom 5. Juni, 8.59 Uhr: Erwischt ManCity Gnabry umsonst? +++
Wie geht es für Serge Gnabry weiter? Der Vertrag des Offensivspielers in München läuft 2023 aus. Das letzte Angebot für einen neuen Vertrag soll der Flügelstürmer ausgeschlagen haben, aktuell herrscht zwischen ihm und dem Rekordmeister Funkstille.
Das bleibt natürlich auch dem Rest der europäischen Top-Teams nicht verborgen. Nun berichtet „Sky“, dass Manchester City an dem 26-Jährigen interessiert sei. Für Citizens soll ein ablösefreier Wechsel 2023 allerdings nur eine Option sein.
Laut “Sport1” kann sich Gnabry zwar vorstellen, in sein letztes Vertragsjahr bei den Münchnern zu gehen, doch die Position beim FCB lautet: ausbauen oder verkaufen.
Als Interessenten werden neben City auch Real Madrid und der FC Arsenal genannt, für den Gnabry seit vielen Jahren spielt.
+++ Update, 4. Juni, 17.29 Uhr: Wird Lewandowski dank Ausnahme zum Schnäppchen? +++
Laut Bild befürchtet der FC Bayern, dass der auswanderungswillige Robert Lewandowski eine Ausnahme von den FIFA-Transferregeln nutzen könnte, um möglichst billig aus München zu fliehen.
Der polnische Stürmer könnte von Artikel 17 der FIFA-Statuten profitieren. Diese sieht vor, dass ausländische Spieler ihren langjährigen Vertrag nach Vollendung des 28. Lebensjahres nach drei Jahren kündigen können. Als Ablösesumme soll der übernehmende Klub lediglich das Jahresgehalt des Spielers zahlen. Im Fall Lewandowski wären es dem Bericht zufolge 24 Millionen Euro und damit deutlich weniger als die angeblich von den Münchnern geforderten 32 Millionen Euro.
Der bekannte Sportanwalt Christoph Schickhardt glaubt nicht, dass Lewandowski Paragraf 17 verwendet hat, weil die Auswirkungen nicht absehbar wären. „Die FIFA hat die Folgen von Paragraf 17 bewusst unvorhersehbar gehalten. Sie haben viele Sanktionen und Maßnahmen in der Hand. Und man weiß nicht, wie viele Rosen mit wie vielen Dornen drin sind. Deshalb kann der FC Barcelona nicht rechnen und zieht sie an.“ Geld für eine Geldstrafe“, sagte Schickhardt der Bild.
Er fügte hinzu: „Nach Schweizer Recht, und hier hat die FIFA ihren Sitz, ist es einfacher, einen Vertrag im ersten Schritt zu brechen. Es kommt aus der Schweizer Rechtsauffassung, dass man auch befristete Verträge brechen kann. Aber das schließt auch den Täter mit ein.“ , und das bist in diesem Fall du, musst am Ende den ganzen Schaden ertragen.“
Für Schickhardt ist arbeitsrechtlich jedoch klar: „Das Arbeitsgericht München wird einfach feststellen, dass Robert Lewandowski einen bis 2023 gültigen Vertrag hat. Hält er sich nicht daran, stehen Bayern alle Schadensersatzansprüche zu.“
+++ Update, 4. Juni, 10.15 Uhr: Liverpool-Abgang? Mane macht auf der +++ Pressekonferenz auf sich aufmerksam
Wie geht es Sadio Mane …