11. Hochzeitstag: Prinzessin Charlène veröffentlicht ein neues Bild mit Albert

Wie unglücklich ist Charlene?

Das neue Foto des Königspaares alarmierte die Fans

An ihrem elften Hochzeitstag postete Prinzessin Charlène von Monaco ein unveröffentlichtes Foto mit ihrem Ehemann Prinz Albert auf Instagram. Und das warf bei seinen Fans einige Fragen auf.

Ein glücklicher Tag in Monaco, ein trauriger Tag für Instagram-Follower von Prinzessin Charlène (44): Zum elften Hochzeitstag mit ihrem Ehemann, Prinz Albert von Monaco (64), postete sie ein bislang unbekanntes Foto auf ihrem Instagram-Account. Es zeigt das Paar, das unter einem Baum steht, ein wenig steif aussieht, aber immer noch Händchen hält.

So weit, ist es gut. Und angesichts der schwierigen Umstände, die die Ehe des monegassischen Königspaares über sich ergehen lassen musste, ist es eigentlich ein gutes Zeichen. Doch ihre Fans machen sich Sorgen um Charlène.

besorgte Fans

„Ist er wirklich glücklich? Er sieht so traurig aus“, schreibt ein Instagram-Nutzer unter das Foto. Ein anderer geht sogar noch weiter. Sie schreibt: „Berühren sie wirklich? Diese Ehe muss ein Albtraum sein!“

Neben zahlreichen Glückwünschen und Komplimenten finden sich immer wieder solche Kommentare unter dem Post. Einer schreibt es richtig: „Diese Ehe scheint nicht glücklich zu sein. Aber wie es wirklich ist, das wissen nur die beiden.“

Die Krankheitsgeschichte der Prinzessin belastet die Ehe

Die Beziehung zwischen dem Fürsten von Monaco und seiner Frau soll besonders unter der langen Abwesenheit und Krankheit von Fürstin Charlene gelitten haben. Die Mutter von Zwillingen reiste Anfang 2021 nach Südafrika und konnte das Land wegen eines Atemwegsinfekts mehrere Monate lang nicht verlassen.

Kaum war sie nach Monaco zurückgekehrt, musste die Prinzessin erneut in eine Klinik. Diesmal in Genf und um seine “schwere Erschöpfung” zu verarbeiten, sagte Prinz Albert in einem Interview.

Milliardär Ehevertrag

Charlène nimmt seit April 2022 an öffentlichen Veranstaltungen teil. Sie wirkt oft abwesend und deprimiert. Dass die Prinzessin ihren Pflichten nachkommen kann, soll einem millionenschweren Vertrag zwischen ihr und ihrem Ehemann zu verdanken sein, der sie zwingt, mit ihm zusammenzuarbeiten, ihr aber die Freiheit einräumt, außerhalb des Fürstentums zu leben. Daher bleibt fraglich, wie ausgelassen die Grimaldi an ihrem Hochzeitstag wirklich gefeiert haben. (grb)

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