Veröffentlicht 10. Juni 2022, 14:30 Uhr
Der Bundesrat will die Verkehrssituation in Agglomerationen und Städten weiter verbessern. Für die vierte Generation schlägt der Bundesrat vor, insgesamt 32 Programme mit rund 1,3 Milliarden Franken mitzufinanzieren.
Die Verkehrssituation in Agglomerationen und Städten muss weiter verbessert werden. Die Agglomerationen haben dem Bund insgesamt 32 Programme mit einem Investitionsvolumen von rund sechs Milliarden Franken eingereicht. Der Bundesrat hält sie für sinnvoll und schlägt vor, sie mit 1,3 Milliarden Franken zu unterstützen.
Ziel bundeskofinanzierter Programme ist der Ausbau eines sicheren und attraktiven Fuß- und Radverkehrs. Auch der ÖPNV muss gefördert und in die Elektrifizierung des ÖPNV und in Verkehrszentren investiert werden.
Die Projekte kommen aus allen Regionen des Landes. Zu den größten gehören:
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Umsteigen von Tram zu Tram in Zürich-Affoltern,
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eine Reihe von Projekten zur Verbesserung und Sicherheit des Strassenverkehrs in Biel,
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eine schnelle Veloroute im Limmattal,
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der Verkehrsknotenpunkt Chur West,
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die grenzüberschreitende Verlängerung der Tramlinie Nations-Grand-Saconnex nach Genf,
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die Elektrifizierung des Bussystems in Basel.
(Newsboard)