Am Montag gab es in Österreich 36.126 aktive Fälle, 59 weniger als am Sonntag. 2.178 Personen galten wieder als gesund. Es waren 457 Patienten im Krankenhaus, einer mehr als am Vortag gemeldet worden war. 39 Menschen wurden auf Intensivstationen versorgt, eine Person weniger erkrankt als am Sonntag.
Innerhalb von 24 Stunden gab es vier Todesfälle, der Sieben-Tage-Durchschnitt lag bei 3,3 pro Tag. Insgesamt hat die Covid-19-Pandemie seit ihrem Ausbruch in Österreich 18.674 Todesopfer gefordert.
In den letzten 24 Stunden wurden insgesamt 20.825 PCR- und Antigen-Schnelltests erfasst. Davon waren 18.667 signifikante PCR-Tests. Die positive Rate für PCR-Tests betrug 11,4 Prozent. Dieser 24-Stunden-Wert liegt deutlich über dem Durchschnitt der letzten Woche (durchschnittlich 2,6 Prozent der PCR-Tests sind positiv).
186 Impfstoffe wurden am Sonntag verabreicht. Laut Daten des E-Impfpasses haben insgesamt 6.829.179 Personen bereits mindestens einen Impfstoff erhalten. 5.791.877 Personen und damit 64,5 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher haben einen gültigen Impfschutz. Von den 186 Impfungen am Sonntag waren fünf die ersten Stiche.
Das Bundesland mit der höchsten Inzidenz von sieben Tagen war Wien mit 333,6, gefolgt von Niederösterreich, Vorarlberg und Salzburg (jeweils 250, 200,9 und 197,4). Dann folgen das Burgenland (176,4), Oberösterreich (160,8), Tirol (156,8), Kärnten (125,4) und die Steiermark (120,4).