Bisher gibt es keinen Test, der die Diagnose eindeutig stellen kann. Ein neuer Blutmarker könnte den Krankheitsverlauf besser vorhersagen.
Neurofilamente bilden das Skelett von Nervenfasern. Seine Abbauprodukte sind im Blut von MS-Patienten nachweisbar.
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Sehstörungen, ein morgendlicher Taubheitsarm oder Probleme beim Wasserlassen sind eigentlich kein Grund zur Sorge, denn in den meisten Fällen sind die Symptome harmlos. Aber es gibt auch die typischen Anzeichen der Multiplen Sklerose, kurz MS. Niemand solle mit diesen Symptomen zögern, zum Arzt zu gehen, sagt Monika Albert, Leitende Neurologin am Kantonsspital Baden. “Je früher wir MS diagnostizieren, desto besser können wir helfen.”