Etwas müde ist er noch, der neue FCB-Trainer. Verständlich, hat er doch turbulente Tage hinter sich. Erst der direkte Aufstieg in die Super League mit Winterthur, dann die Verpflichtung zu dem Verein, für den Frei über 160 Mal spielte.
Freis erste Worte an St. Jakob-Park: «Ich möchte mich beim FC Winterthur bedanken. Dort durfte ich unglaublich gute Leute kennenlernen. Ohne sie wäre der Erfolg mit Winti nicht möglich gewesen.»
Als er den Spielern sagte, dass er nach Basel gehe, liefen ihm Tränen über die Wangen. „Ich auch“, sagt Frei. „Natürlich habe ich mit mir gekämpft. Aber als Trainer muss man manchmal etwas riskieren.“ Nun wartet er auf seine neue Aufgabe.
Degen übt Selbstkritik
Auch Präsident David Degen ist zufrieden. Will wieder angreifen, letzte Saison war “durchwachsen”. Degen: „Sicher wäre mehr drin gewesen.“
Der FCB hat Cabral und Zhegrova im Winter verkauft, hat der Klub den Titel verschenkt? “Vielleicht”, sagt Degen abrupt. “Jetzt ist es an der Zeit, keine Fehler mehr zu machen.”
Free ist ein Siegertyp
Der FCB will auch in Zukunft wieder erfolgreich sein. Frei: „Wir werden alles tun, um Titel zu gewinnen. Ich denke schon. Ich bin nicht der Typ, der um die goldene Ananas spielt.“ Aber: „Garantieren kann ich das nicht.“
Und was ist mit Guillermo Abascal, der der letzte Verantwortliche des FCB war? Degen: „Er hatte schon immer einen Vertrag mit jungen Leuten. Er soll jetzt die U21 übernehmen. So ist es jetzt.“ (mam / mpe)
Alex Frei kehrt zum FCB zurück: „Ich habe auf meinen Instinkt gehört“ (02:59)
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