Polizei: Die Suche nach dem vermissten Schwimmer blieb erfolglos

Die Hitzewelle hatte am Samstag eine Familie am Rhein bei Kalkar getroffen: Sie kehrten ohne einen 63-jährigen Mann aus Hamm zurück. Offenbar nahmen sie ihn beim Schwimmen mit. „Gegen 17.15 Uhr ging der Mann im Rhein schwimmen, umschwamm die nächste rheinaufwärts gelegene Zacke und verschwand dann aus den Augen der am Ufer Verbliebenen“, sagte er der Polizei. „Die Familie hat ihn vermutlich anderthalb Stunden beobachtet“, sagte ein Polizeisprecher dem WDR. Die Polizei wurde dann am Samstagabend gegen 18.30 Uhr eingeschaltet.

Einsatzkräfte suchten den Mann mit einem Hubschrauber, einem Feuerwehrauto und DLRG-Tauchern erfolglos. Die Aktion wurde am Abend abgebrochen. Die Suche wird am Sonntag nicht fortgesetzt. Danach seien die Suchmaßnahmen “nicht mehr wirksam”, so die Polizei. Ob der Mann möglicherweise an einer Stelle am Rhein gelandet ist, ist unklar.

Baden im Rhein ist lebensgefährlich

Experten warnen alljährlich vor dem Baden im Rhein. Das Baden im Fluss ist nicht nur wegen des schnellen Schiffsverkehrs verboten: Starke Strömungen können auch das Leben der Badegäste gefährden und sie entlang des Flusses treiben.

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