Subaru Forester 2.0i e-Boxer Sport Edition: Bewusst robust

25. Juni 2022


In den 25 Jahren seines Bestehens hat der Subaru Forester in Europa mehr als 357.000 Einheiten verkauft und sich damit als einer der Bestseller der Modellpalette positioniert.

Der robuste Fünfsitzer-Fünftürer kommt jetzt in einer überarbeiteten Version auf den Markt und bietet neue Sicherheitsfeatures, mehr Leistung, mehr Komfort und verbesserte Fahrdynamik.

Typenzertifikat

Subaru Forester 2.0i e-Boxer Sport Edition

Preis: ab 46.490 € inklusive Steuern und Abgaben; Testwagenpreis 46.490 €; Einen Subaru Forester (2.0i e-Boxer Pure) gibt es ab 39.490,00 € NoVA / MwSt.: 16% / 1.062,72 € pro Jahr Garantie: 3 Jahre bis maximal 100.000 km, 3 Jahre Lackgarantie, 12 Jahre gegen Oxidation, 3 Jahre Subaru Mobilitätsgarantie Service: alle 15.000 km oder jährlich

Technische Daten: Motor: Vierzylinder-Boxermotor, 16V, Multipoint, 1995 cm³, 110 kW / 150 PS bei 6000 U/min, maximales Drehmoment 194 Nm bei 4000 U/min Elektromotor: 12,3 kW / 16,7 PS, maximales Drehmoment 666 Nm Getriebe: Stufenlos Variables Lineartronic-Getriebe Traktion: Traktion total Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h Beschleunigung 0-100 km/h: 11,8 s Leistungs-/Gewichtsverhältnis: 11,2 kg/PS WLTP-Verbrauch: 8,1 Liter Verbrauch VOLKSBLATT-Test: 8,3 Liter CO2-Emission: 185 g / km Euro 6d

Eckdaten: L/B/H: 4640/1815/1730 mm Radstand: 2670 mm Eigen/erlaubt. Gesamtgewicht: 1685/2185 kg Kofferraum: 509–1779 Liter genutzter/ungenutzter Anhänger. 1870/750 kg Tank: 48 Liter (Benzin) Bereifung: 4 x 225/55 R18 98V auf 18″ Alu

Sicherheit: Kontrollsysteme: ABS / EBV / ESP / ASR / BA / BSD / RSR / LKA / ACC / RCTA / TPMS Airbags: 7

Geländedaten: Freie Höhe zum Boden: 220 mm Vorderer / hinterer Austrittswinkel: 21,4 ° / 25,7 ° Rampenwinkel: 21 °

An der Grundausstattung haben die Japaner nichts verändert, denn wie es sich für einen Subaru gehört, sind Boxermotor und symmetrischer Allradantrieb Ehrensache. Allerdings gibt es jetzt eine sanfte Elektrounterstützung, die die Japaner E-Boxer nennen.

Es ist ein Hybridsystem, das die elektrische Energie einer kompakten Batterie und eines Elektroantriebs nutzt, um den Verbrennungsmotor als Hauptantriebsquelle zu unterstützen. Das Ergebnis: „Ein optimales und energieeffizientes Fahrerlebnis“, der Japaner klingt wie ein Body.

Natürlich ist es dem Forester mit seiner überarbeiteten Front ziemlich egal, was die Oberfläche unter seinen 18-Zoll-Rädern ist. Egal ob Asphalt, Schotter, Sand, Gras, Gras oder Teppich: Dank symmetrischem Allradantrieb, Drehmoment im Leerlauf und 150 PS schiebt sich der Forester auf nahezu jedem Untergrund unaufhaltsam voran.

Mit 220 Millimetern freier Bodenhöhe ist der Forester dennoch bestens für Offroad-Abenteuer gerüstet. Auch dank des X-Mode Offroad-Assistenten, der jetzt erweiterte Funktionen mit zwei wählbaren Modi bietet, die für eine Vielzahl von Wetter- und Straßenbedingungen geeignet sind. Als neues Feature wird der X-Modus im Forester automatisch wieder aktiviert, sobald das Fahrzeug die 35 km/h-Marke überschreitet und wieder langsamer wird.

Fahrtechnisch erweist sich der 1,68 Tonnen schwere Forester als solide: Schnelle Beschleunigung, tolle Traktion, präzises Lenkverhalten, angenehme Bodenhaftung, sportlich-straffer Sitz, optimal funktionierende Assistenzsysteme, fein dosierbare Bremsen und glänzende Geländeeigenschaften zeichnen den Fünfer aus Fahrzeuge. Sitz.

Allerdings ist der Verbrauch mit knapp achteinhalb Litern deutlich zu hoch und nicht mehr zeitgemäß. Auch das Dröhnen des Motors bei höheren Drehzahlen dürfte einem gefallen und der Forester ist auch kein Sportler vor dem Herrn; auch die Ausstattungslinie „Sport Edition“ nützt hier wenig.

Das ist gut und harmonisch. Zu den Zutaten für diese 46.490-Euro-Edition gehören serienmäßige LED-Scheinwerfer mit gebogenen Lichtern, LED-Nebelscheinwerfer, beheizbares Lederlenkrad, Dachträger, 18-Zoll-Aluminiumlegierung, 8-Zoll-Touchscreen und Fahrersteuerungssystem, das den Fahrer per Kamera überwacht. und wenn er abgelenkt ist, erinnert er ihn höflich, aber bestimmt daran, nach unten zu schauen.

Optisch fallen die rot gefärbten Flecken auf der Karosserie sowie die roten Kontrastnähte von Lenkrad und Plüschsitzen auf. Großes Lob verdient das opulente Kabinen-Infotainmentsystem: Es lässt sich intuitiv bedienen, ist schnell und informativ.

Großzügig ist auch das Platzangebot im 4,64 Meter langen Forester. Das gilt sowieso für die erste Reihe; aber auch hinten gibt es keinen Grund zur Klage. Platz für Knie und Kopf ist reichlich vorhanden, bequem sitzt man auf der Dreierbank.

Hinter den Passagieren schluckt der Kofferraum 509 Liter Gepäck. Wird die Lehne der Rücksitzbank umgeklappt, entsteht eine leicht ansteigende Ladefläche mit einer Länge von bis zu 1,98 Metern und insgesamt 1779 Liter Stauraum.

Fazit

Bewusst robust gilt jedenfalls für die Marke: Mit dem Forester führt der Subaru an die Spitze. Das preisgünstige Auto, das vor Gott kein Sportler ist, ist in Sachen Infotainment endgültig im 21. Jahrhundert angekommen. Auf jeden Fall wird der Forester seinen Erfolg fortsetzen, denn am bewährten Kern der Marke hat sich nichts geändert.

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