Das wird kurz vor dem Start: Der Sonderzug, der 650 Kaiserslautern-Fans zum Rückspiel des Abstiegs nach Dresden bringen soll, trifft mit Verspätung in der sächsischen Landeshauptstadt ein.
„Der Zug hat wegen einer Fahrstreifensperrung bei Fulda 90 Minuten Verspätung“, sagte Bundespolizeisprecher Holger Uhlitzsch (41). “So wie die Dinge jetzt stehen, wird es noch pünktlich sein.”
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Ursprünglich sollte der gegen 10 Uhr in Kaiserslautern gestartete Sonderzug um 17.25 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof eintreffen. Es wird jetzt gegen 18:45 Uhr erwartet. Die FCK-Fans sollen nach der Ankunft mit Shuttlebussen direkt zum Stadion gebracht werden, ein Fanmarsch ist nicht geplant.
Das Rückspiel der Relegation zwischen Dynamo Dresden und Kaiserslautern wird am Dienstag um 20.30 Uhr angepfiffen. Das Rudolf-Harbig-Stadion ist seit Tagen für rund 30.000 Zuschauer ausverkauft. Das Hinspiel am Betzenberg endete 0:0.
Die sächsische Polizei ist im Großeinsatz und wird von Bayern und Sachsen-Anhalt unterstützt. Insgesamt werden mehr als 1.000 Agenten eingesetzt. Auch Wasserwerfer stehen im Stadtgebiet zur Verfügung.