Goldbarren
Der Goldpreis befindet sich zum Jahresende in einem starken Aufwärtstrend, weshalb Experten optimistischer in die zweite Jahreshälfte blicken.
(Foto: dpa)
Düsseldorf „Wohin mit dem Geld?“: Das ist die meistgestellte Frage der Anleger im Jahr 2022, sagt Jörg Scherer, Leiter Technische Analyse bei HSBC Deutschland. Maßnahmen bergen angesichts düsterer Wirtschaftsdaten, Kriegsängsten und sich verschlechternder Gewinnaussichten der Unternehmen mehr Risiken als Chancen. Allerdings sind nicht alle Aktien seit Jahresbeginn gefallen.
Technologische Maßnahmen waren besonders betroffen. Laut Scherer ist der fünfzehnjährige „Aufwärtstrend des Wertzuwachses“ gebrochen. Allerdings entwickeln sich Wachstumsaktien nicht mehr besser als Value-Aktien.
Scherer rät: „Traditionelle Sektoren wie hohe Dividenden und zyklische Aktien würde ich höher einschätzen.“ Für ihn ist es nicht nur eine kurzfristige Veränderung, sondern eine “allgemeine und historische Gezeitenänderung, die hier stattgefunden hat”.
Anleihen in Europa bringen keine nennenswerten Zinsen, in den USA sind es mindestens drei Prozent für die übliche US-Zehnjahresanleihe. Das macht diese Anlageform zumindest für einige Profis wieder interessant, sagt Christian Henke von IG Markets.
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