Alzheimer-Prävention: Auf diese 12 Risikofaktoren müssen Sie achten

1. Zug:

Fitness hält auch Ihr Gehirn in Form – mindestens 2,5 Stunden Bewegung pro Woche sind ideal.

2. Mentale Fitness:

Wenn Sie etwas Neues lernen, trainiert Ihr Gehirn. Ob es sich um ein Musikinstrument, eine Sprache oder die Verwendung eines Computers handelt, probieren Sie etwas Neues aus.

3. Gesunde Ernährung:

Folgen Sie der klassischen mediterranen Ernährung: viel Obst und Gemüse, Olivenöl und Nüsse. Lieber ein armes Pferd als gar kein Pferd.

4. Soziale Kontakte:

In der Gruppe machen Aktivitäten mehr Spaß und Ihre Gehirnzellen werden gefordert: Gemeinsam Sport treiben, Musik machen, Karten spielen oder gemeinsam kochen.

5. Reduzieren Sie Übergewicht:

Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung helfen, ein normales Gewicht zu halten.

6. Richtig schlafen:

Schlafen Sie gut und richtig, damit das Gehirn Giftstoffe abbauen und sich erholen kann.

7. Nicht rauchen:

Rauchen schädigt auch das Gehirn. Es ist nie zu spät aufzuhören.

8. Vermeiden Sie Kopfverletzungen:

Achten Sie im Alltag und beim Sport auf Ihren Kopf und tragen Sie beim Radfahren einen Helm.

9. Bluthochdruck:

Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig von Ihrem Arzt kontrollieren. Bluthochdruck sollte unbedingt behandelt werden.

10. Zuckerkrankheit:

Wenn Ihr Blutzuckerspiegel dauerhaft zu hoch ist, sollten Sie in Absprache mit Ihrem Arzt Maßnahmen ergreifen.

11. Depressionen:

Wenn Sie über längere Zeit apathisch oder depressiv sind, sollte die Ursache abgeklärt werden. Depressionen sollten nicht behandelt werden.

12. Taubheit:

Wenn Sie bemerken, dass sich Ihr Gehör verschlechtert, nehmen Sie es ernst. Eine Hörminderung lässt sich sehr gut mit einem Hörgerät korrigieren.

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