Angriff auf beliebten Badeort: Ein Österreicher stirbt nach einem Hai-Angriff

Aktualisiert am 02.07.2022 um 20:00 Uhr

  • Ein Österreicher starb in Ägypten.
  • Die Frau wurde von einem Hai angegriffen und tödlich verletzt.
  • Die Behörden haben den Strandabschnitt und die Umgebung nun für drei Tage abgesperrt.

Weitere Panorama-Themen finden Sie hier

Unweit des ägyptischen Badeortes Hurghada ist eine Österreicherin nach einem Hai-Angriff gestorben. Der Hai habe sich der 68-Jährigen beim Schwimmen genähert, berichtete der Nachrichtensender Al-Arabija am Samstag unter Berufung auf ägyptische Behörden. Er erlitt einen Schock und starb im Krankenhaus. Die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti berichtete, die Frau habe bei dem Angriff einen Arm und ein Bein verloren.

Das österreichische Außenministerium in Wien bestätigte den Tod eines Österreichers. Medienberichten zufolge soll die Frau mit einem Ägypter verheiratet gewesen sein und in Hurghada am Roten Meer gelebt haben.

Haiangriffe im Roten Meer sind sehr selten

Touristen sahen die tragischen Szenen vor seinem Tod vom Strand und von einem Pier aus. Ein Video des Vorfalls zeigt die Frau, die versucht, sich im roten Wasser in Sicherheit zu bringen. Währenddessen versuchen die Männer am Pier, sie mit einem Seil aus dem Wasser zu holen. Der Strand war drei Tage lang gesperrt.

Das Rote Meer ist unter anderem ein beliebtes Ziel für Taucher. Haiangriffe sind dort wirklich sehr selten. Allerdings kam es auch hier vereinzelt zu tödlichen Angriffen. 2018 starb ein Tourist aus Tschechien nach einem Hai-Angriff, ebenso 2015 ein Deutscher und 2010 ein deutscher Rentner. (dpa/fra)

Aktualisiert am 2.7.2022 um 16:56 Uhr

Ein Schiff mit 30 Seeleuten an Bord wurde vom Taifun Chaba im Südchinesischen Meer erfasst und zerbrach in zwei Teile. Wie die Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichtete, konnte die Luftrettung nach dem Absturz am Samstag zunächst drei Besatzungsmitglieder des gesunkenen Schiffes an einen sicheren Ort etwa 300 Kilometer westlich von Chinas Special bringen Verwaltungsgebiet. Der Status der anderen 27 Matrosen war zunächst unklar.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *