Apples Brille wird im Januar mit M2 und 16 GB RAM eintreffen – Bericht

Bild: Ian Zelbo (Konzept-Rendering)

Apples XR-Brille könnte im Standalone-Modus im Vergleich zu aktuellen VR-Brillen ein gutes Stück vorankommen.

Denn viele der heutigen Standalone-Brillen, wie Quest 2, Pico Neo 3 oder Vive Focus 3, funktionieren mit Qualcomms Snapdragon XR2. Apples kürzlich im Mai angekündigter M2-Chip soll diesen Prozessor deutlich übertreffen.

Das M1 ist schon schneller, das M2 soll das eigene Vorgängermodell mit 18 Prozent CPU und 35 Prozent GPU überflügeln. Natürlich mit Vorbehalt, da Apple aufgrund der in der Brille entstehenden Hitze womöglich nicht auf die volle Leistung des Prozessors zugreifen kann.

M2-Chip und viel RAM in der Apple-Brille

Frühere Gerüchte haben beschrieben, dass Apple den M1-Chip zum Rendern und möglicherweise zusätzliche Chips verwendet, die die Sensordaten in der eigenen Technologie-Brille verarbeiten.

Laut Apple-Reporter Mark Gurman ist Apple aber auf das neuere Modell umgestiegen: Im aktuellen Prototypen soll ein einfacher M2-Chip mit 16 GB RAM verbaut sein. Mehr Speicher könnte die Brille vor allem für Multitasking und damit (komplexere) Office-Anwendungen interessanter machen. Ein eigenes Produktivitäts-Ökosystem zu haben, dürfte Apples größter Vorteil im XR-Rennen sein.

In Sachen Hardware könnte Apple also einen Vorteil gegenüber Metas Cambria haben, das einen potenziell verbesserten XR2-Chip und 12 GB RAM enthalten soll. Aktuelle Quest 2-Virtual-Reality-Brillen laufen auf dem Standard-XR2 und 6 GB RAM.

Wird Apples Brille im Januar auf den Markt kommen und neue Maßstäbe setzen?

Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo geht derweil weiterhin davon aus, dass Apple im Januar 2023 eine VR-AR-Brille auf den Markt bringen oder zumindest einführen wird. Er stützt seine Prognosen auf Informationen aus der Lieferkette. Allerdings macht er das seit Jahren und irrt sich oft, gerade bei Apple-Brillen.

Kuo glaubt, dass Apple mit seiner eigenen Brille einen neuen Rekord aufstellt. Es bietet einen AR-Fokus, kann aber dennoch hervorragende VR zeigen. Brillen sind das komplizierteste Produkt, das Apple je gebaut hat.

Spannweite {Breite: 5px; Höhe: 5px; Hintergrundfarbe: # 5b5b5b; } # mailpoet_form_11 {Randradius: 0px; Textausrichtung: links;} # mailpoet_form_11 form.mailpoet_form {Padding: 20px;} # mailpoet_form_11 {Breite: 100 %;} # mailpoet_form_11 .mailpoet_message {Rand: 0; padding: 0 20px;} # mailpoet_form_11 .mailpoet_paragraph.last {margin-bottom: 0} @media (maximale Breite: 500px) {# mailpoet_form_11 {background-image: none;}} @media (minimale Breite: 500px) {# mailpoet_form_11 .last .mailpoet_paragraph: letztes Kind {margin-bottom: 0}} @media (maximale Breite: 500px) {# mailpoet_form_11 .mailpoet_form_column: letztes Kind .mailpoet_paragraph: letztes Kind: {0} margin-bottom]]>

Im Zusammenhang mit dem Markteintritt von Apple spricht der Analyst von einer „Post-Meta-Ära“: Die Industrie werde in Zukunft Apple nachahmen. Er geht davon aus, dass Meta weniger Brillen verkaufen kann als erwartet.

Apple-Chef Tim Cook hat kürzlich sein Interesse an Augmented Reality auf dem Nachrichtensender China Daily USA bekräftigt. Ich war „unglaublich aufgeregt“ mit RA. Es ist wichtig, dass der Mensch im Mittelpunkt der Technik steht.

In diesem Interview mit @ChinaDailyUSA wurde @tim_cook nach RA- und VR-Kopfhörern gefragt … sehen Sie sich seine Antwort an …  Reality 🥽 kommt @mingchikuo @Scobleizer @CharlieFink @SkarredGhost @CapStark7 pic.twitter.com / tJz5j9dBVB

– Cäsar (@cesarberardini) 22. Juni 2022

Cook lehnte es jedoch ab, die Entwicklung der Technologiebrille zu bestätigen. „Abwarten, was wir zu zeigen haben“, sagt Cook, der Fragen zu AR seit Jahren in gleicher Weise beantwortet.

Quellen: Twitter, Bloomberg (Gurman Newsletter)

Hinweis: Links zu Online-Artikelshops können als Affiliate-Links bezeichnet werden. Wenn Sie über diesen Link kaufen, erhält MIXED.de vom Verkäufer eine Provision. Der Preis ändert sich für Sie nicht.

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *