Arlesheim BL: „Papa, der Regenbogen hat eine Schlange“ Darum geht es

Gepostet am 1. Juli 2022, 04:54

Der Vater der Familie Arlesheim hielt die Ringelnatter, die die Hauskatze Rainbow nach Hause brachte, für tot, aber als er sie auf einen Bambuszweig hob, begann er, seine Zunge zu berühren.

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Tochter Céline rief nach ihrem Vater, als die Katze Rainbow seine Beute präsentierte.

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Zuerst dachte der Vater, er sei definitiv ein Regenwurm oder ein langsamer Wurm. Aber nein, die Katze hatte eine Ringelnatter mit nach Hause genommen.

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Pater Thomas dachte zunächst, die Schlange sei tot, aber er wusste, dass Ringelnattern tot werden und ihm sogar absichtlich Blut aus dem Maul saugen können, erzählt er 20 Minuten.

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Die sechseinhalbjährige Tochter stand am vergangenen Samstagnachmittag an der Schiebetür im Garten des Hauses, als sie ihrem Vater aufgeregt zurief: “Papa, der Regenbogen hat eine Schlange!” Vater Thomas rannte gereizt auf die Terrasse, wo er gerade den Grill vorbereitete. Wahrscheinlich war es ein kleineres Tier, das die Katze mit nach Hause gebracht hatte, dachte er. „Ich kenne unseren Regenbogen. Es ist eigentlich eine gruselige Katze. Also bin ich von einem Regenwurm oder einer Blindschleiche ausgegangen“, sagt er in 20 Minuten.

Doch der Vierbeiner saß am Hintereingang und präsentierte stolz seine Beute: eine Ringelnatter. „Die Schlange sah tot aus. Zuerst hatte ich Angst und machte mir Sorgen, dass Rainbow verletzt werden könnte. Ich habe bei Google gesucht, ob die Schlangenbisse giftig waren und war erleichtert, dass das nicht der Fall war“, fährt Thomas fort.

In den Wald gebracht

Nach einem ersten Check war klar: Rainbow geht es gut. Und die Schlange lebte auch. „Ich habe sie auf einem Bambusstock hochgehoben, um sie in den Wald zu tragen, als sie anfing, sich zu bewegen und zu bewegen. Ich habe im Internet gelesen, dass Ringelnattern getötet werden können, um sich zu schützen“, sagt der Mann aus der Familie. Damals hatte ich keine Angst. Nachdem die Schlange zunächst in den Garten gekrochen war und bedrohlich gepfiffen hatte, beschloss der 53-Jährige, die Schlange in einem Farbkessel zurück in den Wald zu bringen. Dem Nachbarn, der auch vor Ort war, war es lieber.

Cat Rainbow ließ sich von der Aufregung nicht beeindrucken, „betrachtete seine Arbeit als erledigt“ und begann derweil, sein Fell zu reinigen. „Ich bin froh, dass die Schlange abends nicht nach Hause gekommen ist, um uns zu überraschen. Aber es war gut, dass wir sie ins Freie entlassen konnten“, sagt Thomas.

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